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EURAC. Ein Haus für die Europäische Akademie Bozen Architektur, Geschichte, Wissenschaft
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Folio Verlag
Mit Fotos von Margherita Spiluttini
Brochur, ca. 96 S.,
duchgehend farbige Abb.,
11,5 x 20 cm
€ [D/A] 10,60,– / € [I] 10/ sFr 18,80
ISBN 3-85256-231-7
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Architektur im Wandel: Von der faschistischen Ertüchtigungsanstalt zur europäischen Denkfabrik
Als "Betreuungs- und Erziehungszentrum für die körperliche und moralische Ertüchtigung der weiblichen Jugend" 1935 eröffnet, war das Haus einer der Paradebauten der Italianisierungspolitik in Südtirol. Nach dem Krieg verfiel es zusehends; 1995 stellte der international renommierte Architekt Klaus Kada im Auftrag der Europäischen Akademie Bozen der denkmalgeschützten Bausubstanz im Stil des Rationalismus eine zeitgemäße Architektur mit Glas, Beton und Stahl an die Seite. Der Band skizziert die Geschichte des symbolträchtigen Bauwerks, die Philosophie Kadas und die wissenschaftliche Arbeit der EURAC – als Beispiel für einen fruchtbaren Umgang mit Geschichte in einem historisch aufgeladenen Gelände. |
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Die Autorin
 Stephanie Risse-Lobis
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Geboren 1968 in München, Stephanie Risse-Lobis studierte Slawistik, Deutsch als Fremdsprache und Komparatistik; freie Journalistin u.a. für „Münchner Merkur" und „Süddeutsche Zeitung", Projektmanagement in Russland und auf dem Balkan, wissenschaftliche Mitarbeit am Osteuropa-Institut München und im Bereich „Minderheiten und Autonomien" und in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig. | |
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