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Energie : bessere Alternativen für eine saubere Welt 
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Energie : bessere Alternativen für eine saubere Welt; [Übergangstechnologien für heute] 
Jeane Manning. - Dt. Erstausg., 1. Aufl. - Aachen : Omega-Verl., 2002. - 284 S. : Ill. : 21 cm
EST:  Power for the people <dt.>
ISBN 3-930243-22-9


Signatur / Eco-Library
: ZP 3705 M283

Das Buch stellt Übergangstechnologien für heute vor, d.h. Möglichkeiten der sauberen Energie¬erzeugung, die effizienter als herkömmliche Sonnen-, Wind- und Wasserkraft sind. Angesichts der Ölpreis¬entwicklung ist das Thema Energie aktueller denn je zuvor. Die Lösung der damit verbundenen Probleme sollte aber nicht allein den Wissenschaftlern und Politikern überlassen werden, lautet der Appell der Energieforscherin Jeane Manning. In leicht verständlicher Sprache informiert sie über unorthodoxe Erfindungen, die im Gegensatz zu den schmutzigen und destruktiven Gewinnungs¬methoden von Energie aus fossilen und nuklearen Brennstoffen umweltverträglich und preiswert sind. Sie sind auch effizienter als die saubere Energieerzeugung aus Sonnen-, Wind- und Wasserkraft, die ja nicht immer und überall möglich ist.
Neben zukunftsträchtigen Ansätzen, Energie quasi aus dem Nichts zu erzeugen - eine Möglichkeit, vor der die konventionelle Wissenschaft bis heute die Augen verschließt - stellt die Autorin in diesem Buch vornehmlich Technologien vor, die mit der herkömmlichen Physik durchaus vereinbar sind. Sie sind bereits heute einsatzbereit und können z.T. bestehende Verteiler- und Generatorensysteme nutzen. Zu ihnen zählen unorthodoxe Solartechniken oder z.B. Brennstoffzellen, die zur Energiegewinnung Wasserstoff statt aus Erdgas oder Methan direkt aus Wasser erzeugen. Andere Energieprozesse befinden sich noch im theoretischen oder Entwicklungsstadium, haben aber bereits die Aufmerksamkeit der NASA und der Energiebehörden auf sich gezogen, wie z. B. Schwerkraftgeneratoren oder neue Wege zur Atomumwandlung, von denen keine tödliche Strahlung ausgeht.
Jeane Manning ist studierte Soziologin und arbeitete als kritische Zeitungsreporterin. Seit rund zwanzig Jahren recherchiert sie international den Stand alternativer Energietechnologien und engagiert sich in der Umweltpolitik. Geweckt wurde das Interesse an diesen Themen schon in der Kindheit, die sie in der Nähe des Kernreaktors Hanford im Nordwesten der USA verbrachte. Durch radioaktive Emissionen des Atommeilers, die inzwischen auch von offizieller Seite zugegeben werden, erkrankten einige Mitglieder ihrer Familie an Krebs.

Weitere Bücher und Zeitschriften zum Thema alternative Energiequellen finden Sie von Montag bis Freitag von 9-18 Uhr in der Eco-Library (Tel.: 0471-055063).

Katalog: http://www.eurac.edu/OPACEAB
 


 


 
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