Regionaler Focal Point Alpenkonvention
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Ausarbeitung Konventionsperimeter der Alpenkonvention
Vorgehensweise
Auf der Grundlage der im BGBL Nr. 477 der Republik Österreich vom 21.07.1995 enthaltenen Vorgaben, der Übersichtskarte zum Konventionsgebiet (Anhang 1, Abb. 1) sowie zusätzlicher Kriterien wie nationale und regionale Berggebietsgesetze und naturräumlicher Kriterien wurde versucht, den Konventionsperimeter auf Ebene der Gemeinden zu bestimmen. Ein besonderer Umstand hierbei bestand in Frankreich z.B. darin, dass in einigen französischen Gemeinden nur Teile ihrer Fläche für die Konvention benannt wurden. Die Gemeinden wurden systematisch erfasst und in tabellarischer Form gegliedert nach Ländern aufgelistet. Die Liste stellt die im Jahr 2004 effektiv existierenden Gemeinden dar.
Die Aufbereitung dieser Tabellen ermöglicht statistische Analysen. Um statistische Daten auf Gemeindeebene visualisieren zu können, wurde in den Tabellen mit den Konventionsgemeinden ein Attribut eingeführt, welches eine Verknüpfung mit der SABE-Datenbank ermöglicht. Diese Verknüpfung gestattet die Erstellung verschiedener thematischer Karten (Demographie, Volkswirtschaft, Landwirtschaft usw.) im Geographischen Informationssystem. Die Verteilung der Wohnbevölkerung ist hierfür ein Beispiel.
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