"Alpine Convention – International Mountain Agreement" Co-ordination Unit - Über uns
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"Alpine Convention - International Mountain Agreement" Co-ordination Unit |
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Die unter dem italienischen Vorsitz der Alpenkonvention (2001-2002) durch ein Abkommen zwischen der EURAC und dem italienischen Ministerium für Umwelt und Landschaftsschutz ins Leben gerufene Koordinierungsstelle der Alpenkonvention – IMA (International Mountain Agreements) soll insbesondere die Kontinuität der Maßnahmen gewährleisten, die im Rahmen der Alpenkonvention, der Karpatenkonvention und der Mountain Partnership gemeinsam mit dem Umweltministerium zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung in grenzüberschreitenden Bergregionen ergriffen wurden.
Die Koordinierungsstelle arbeitet mit wichtigen internationalen Organisationen und Stellen wie dem UNEP-Regionalbüro für Europa (UNEP/ROE), der FAO, der Europäischen Kommission, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), dem Regional Environmental Center for Central and Eastern Europe (REC) und der Mountain Partnership zusammen und bietet diesen technische und wissenschaftliche Unterstützung.
Die Koordinierungsstelle unterstützt in Synergie mit anderen EURAC-Instituten auf Anfrage auch das Ständige Sekretariat der Alpenkonvention bei der Erfüllung von Aufgaben, die der Außenstelle in Bozen zugeteilt werden.
Die Kompetenzen der Koordinierungsstelle können wie folgt kurz zusammengefaßt werden:
• Unterstützung des Ministeriums für Umwelt und Landschaftsschutz - vorwiegend bei technischen und wissenschaftlichen Untersuchungen.
• Förderung der nachhaltigen Entwicklung in Bergregionen durch Projekte, die mit der Anwendung der Alpenkonvention in Zusammenhang stehen, wie auch durch Aktivitäten, die auf die Entwicklung weiterer grenzübergreifender Kooperationen abzielen. Diese Projekte wurden zuerst für die Karpatenländer erarbeitet und werden nun auch auf die Länder Südosteuropas, des Kaukasus und in Übersee ausgedehnt.
• Wissenschaftliche und juristische Forschung in Zusammenarbeit mit anderen EURAC-Instituten zur nachhaltigen Entwicklung von Berggebieten. Die Koordinierungsstelle hat unter anderem Studien zur Rationalisierung des Verkehrs im Alpenraum (SWOMM, AlpFrail Projekt) begleitet, wie auch zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Management von Schutzgebieten in Bergregionen.
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