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Chronologie zur Entstehung des Bereichs 
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1996 bis 2000: NEPT (Neuro-Epidemiologieprojekt Südtirol)
Das Kernstück dieses Projekts bildete ein Kompetenznetzwerk von Ärzten für Allgemeinmedizin und Fachärzten für Neurologie aus verschiedenen Gebieten Südtirols, welche Häufigkeit und Verteilung von Parkinson-Syndromen in Südtirol untersuchten.
Im Rahmen dieser Untersuchung konnten mehrere geographische und familiäre „Cluster" nachgewiesen werden. Weiterführende Forschungen haben ergeben, dass Teile der Südtiroler Bevölkerung aus genetischer Sicht so genannte Gründerpopulationen darstellen. Aufbauend auf diese Erkenntnisse kristallisierte sich neben der Epidemiologie die Genetik als weiterer Forschungsschwerpunkt heraus. Seit 2001 ist das daraus resultierende Projekt GenNova an der EURAC angesiedelt.

November 2000: Einberufung einer Expertenrunde, bestehend aus lokalen und internationalen Wissenschaftlern, zur Beurteilung der Machbarkeit des aus NEPT resultierenden Forschungsvorhabens GenNova.

Dezember 2000: Einsetzung einer Kommission durch das Assessorat für Gesundheitswesen der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol zur Begutachtung des Forschungsvorhabens

Januar 2001: Konvention zwischen der Europäischen Akademie Bozen (EURAC) und der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol

2001 bis 2003: Forschungsprogramm GenNova an der EURAC
Nach Zusage für eine dreijährige Basisfinanzierung durch die Abteilung für Gesundheitswesen der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol, einer Teilfinanzierung durch die Stiftung Südtiroler Sparkasse und der Abkommandierung von Dr. Peter P. Pramstaller vom Sanitätsbetrieb Bozen an die EURAC startet GenNova im Dezember 2001.
September 2002: Ein 5-köpfiges Kernforscherteam arbeitet am Projekt GenNova
Oktober 2002: Ein behördlich zugelassenes molekulargenetisches Labor wird in Betrieb genommen

2004: GenNova wird zum EURAC-Institut für Genetische Medizin


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