|
Academia 14
Home |
Press |
Academia |
14 |
Artik_13
Nachrichten / In breve
Nel mese di marzo è prevista la pubblicazione, nella collana “Quaderni dell’Accademia“, delle relazioni presentate nell’ambito degli “Incontri di linguistica/Linguistische Gespräche“, organizzati dall’area scientifica nell’autunno 1996. L’iniziativa ha visto la partecipazione di ricercatori e ricercatrici di vario orientamento scientifico nell’ambito della ricerca linguistica (linguistica computazionale, lessicografia, sociolinguistica, problematiche della lingua ladina in Alto Adige, linguaggi specialistici, linguistica testuale, neurolinguistica, linguistica generativa, ecc.), le cui ricerche sono ora presentate in questa raccolta.
Im November vergangenen Jahres fand an der Universität Innsbruck die konstituierende Sitzung der Arbeitsgruppe „Methoden in der Terminologiearbeit”, eine gemeinsame Arbeitsgruppe des „Deutschen Terminologie-Tags e.V.” und der „Gesellschaft für Terminologie und Wissenstransfer e.V.”, statt. Ziel dieser Arbeitsgruppe ist es, unterschiedliche Vorgehensweisen bei der Terminologiearbeit zu bestimmen und Anleitungen für Praktiker zu entwickeln. Als Vertreter des Bereichs „Sprache und Recht” nahmen daran Stefania Coluccia sowie Felix Mayer teil.
Anfang November fand auf Einladung des Sprachendienstes der Daimler-Benz AG in Stuttgart ein Expertenworkshop zum Thema „Verwaltung multilingualer Terminologie in Terminologiedatenbanken” statt, an dem Felix Mayer teilnahm. Dabei wurde in einem kleinen Kreis von Datenbankbetreibern diskutiert, wie heute moderne terminologische Datenbanken aussehen sollten, die große Mengen komplexer Terminologie in mehreren Sprachen enthalten.
In occasione della consegna del Premio S. Gerolamo a Padova, attribuito il 29 novembre scorso dall’Associazione Italiana Traduttori e Interpreti al giornalista Gilberto Forti, autore di numerose traduzioni dal tedesco e dall’italiano (tra gli altri Goethe, Canetti, Berlin, Bordskij), Felix Mayer è stato invitato a tenere una relazione dal titolo ”Alla ricerca della terminologia. Tempo perduto o guadagnato”?
Im Rahmen des Interreg-II-Programms hat der Bereich „Sprache und Recht” der Europäischen Akademie Bozen den Zuschlag zu einer Sondermaßnahme erhalten, die dazu beitragen wird, die zwischen Nord- und Südtirol bestehenden Verständigungsprobleme im wirtschaftlichen, administrativen und juridischen Bereich zu reduzieren. Im Rahmen des Projekts sollen - auf rechtsvergleichender Grundlage - den Entscheidungsträgern umfassende Glossare sowie zweisprachige Rechtstextsammlungen in ausgewählten Bereichen zur Verfügung gestellt werden. Zugleich sollen Problemlösungsstrategien entwickelt werden, die über ihr unmittelbares praktisches Interesse für die grenznahen Regionen hinaus Einsichten in die verschiedenen Denk- und Argumentationsstrukturen vermitteln, die sich in den beiden benachbarten Ländern entwickelt haben. Dies soll Unternehmern (KMU), Verwaltungsfachleuten in halbstaatlichen Organisationen und Behörden, Juristen und Sprachmittlern eine einfachere und effizientere grenzüberschreitende Zusammenarbeit ermöglichen. Das Projekt, das gemeinsam mit Partnern an der Universität Innsbruck durchgeführt werden soll, erlaubt dem Bereich „Sprache und Recht”, die Arbeiten im Terminologiesektor verstärkt zu betreiben und die für Süd- und Nordtirol wirtschaftlich relevanten Bereiche terminologisch auszuwerten. Damit wird nicht zuletzt ein weiterer Beitrag zur Sicherung der Autonomie in sprachlicher Hinsicht geleistet.
The Minorities and Regional Autonomy section will be the home of a visitor from “down Under“ at the other end of the world. Fernand de Varennes has recently joined the Academy for a six months period as a research collaborator. He taught law in Canada and Australia after legal studies in Canada, the United Kingdom and the Netherlands. He is an expert in international law and the rights of minorities, specialising in language issues. He is the author of numerous books, reports and articles dealing with religious and linguistic minorities, as well as indigenous peoples. His work has been published in six languages, including a recent working paper for the United Nations Working Group on the Rights of Minorities. De Varennes’ research activities at the Academy will mainly involve a study of the protection of mino-rities in a number of Eastern and Central European states.
Seit Januar diesen Jahres beschäftigt sich Stephanie Risse im Bereich „Minderheiten und regionale Autonomien” als freie Mitarbeiterin mit dem Minderheitengesetz in Ungarn. Die Slawistin war zuvor am Osteuropa-Institut München in einem Forschungsprojekt zu den deutschen Minderheiten in der ehemaligen Sowjetunion tätig, sowie als Referentin einer Abgeordneten des Deutschen Bundestages in Bonn. Während zahlreicher Aufenthalte in Rußland als Journalistin und Expertin für Kulturaustausch und humanitäre Hilfe hat sie sich auch mit der Frage der gezielten Förderung einzelner Minderheiten auseinandergesetzt.
Das italienische Minderheitenkomitee CONFEMILI veranstaltete im Januar letzten Jahres eine Studientagung zum Thema „Die Tätigkeit im Staatsschulrat; Erfahrung - Vorschläge - Empfehlungen”. Die letzten vom Staatsschulrat verabschiedeten Dokumente zum Minderheitenschutz und die wichtigsten Tagungsbeiträge wurden nunmehr gesammelt unter dem Titel „Scuola e Minoranze” veröffentlicht. Im Rahmen der am 2. Februar im Bozner Landhaus stattgefundenen Buchpräsentation hielten Eva Pföstl und Günther Rautz Vorträge zu den Minderheitenschulsystemen in Italien und Österreich aus rechtlicher Sicht.
Der Wissenschaftspreis 1997 der Stadt Innsbruck wurde im Dezember letzten Jahres an sechs junge Wissenschaftler verschiedener Fakultäten der Universität Innsbruck verliehen. Unter den vom Akademischen Senat der Universität Innsbruck ermittelten Preisträgern befindet sich auch Peter Hilpold, freier Mitarbeiter im Bereich „Minderheiten und regionale Autonomien”. Dieser erhielt die mit sieben Millionen Lire dotierte Auszeichnung für seine Forschungstätigkeiten über „Das Selbstbestimmungsrecht der Völker” und „Die rechtliche Stellung der Deutsch-Südtiroler in Italien”.
Il 9 febbraio, nell’ambito del ciclo di conferenze dell’Accademia europea, il prof. Roberto Bin, ordinario di diritto costituzionale presso l’Università di Ferrara, ha tenuto una relazione dal titolo: Le leggi Bassanini e la riforma costituzionale. Sono stati analizzati i principali effetti della riforma introdotta dalle due importanti leggi Bassanini, inquadrandoli nel contesto che va delineandosi con il progetto di riforma elaborato dalla commissione bicamerale.
Il 19 febbraio si è tenuta una giornata di lavoro sul tema della rappresentanza politica delle minoranze. Tra i relatori l’Ass.prof.Univ.Doz.Dr. Joseph Marko (Università di Graz) il dott. Carlo Casonato (Università di Trento) e collaboratori dell’Accademia Europea. Le diverse relazioni hanno posto in risalto la pluralità degli strumenti giuridici che in prospettiva comparata si offrono, nei vari ordinamenti, a riconoscimento, tutela e garanzia di partecipazione delle minoranze nei processi decisionali. Gli atti saranno pubblicati nella collana dell’Accademia Europea.
Il 7 e 8 marzo si è svolto, organizzato dall’associazione per i popoli minacciati, un seminario internazionale sulla questione del Kosovo. Oltre a rappresentanti della Comunità di S. Egidio, della Bertelsmann-Stiftung e di numerose associazioni per la composizione dei conflitti etnici, erano presenti per conto dell’Accademia Europea Günther Rautz, Fernand De Varennes e Giovanni Poggeschi. Quest’ultimo ha tenuto una relazione sui modelli di autonomia come strumento per la prevenzione dei conflitti etnici. I lavori hanno condotto alla redazione di un manifesto-appello alle autorità internazionali affinché si convochi al più presto un vertice governativo sui problemi dei balcani.
Im Rahmen des Themenschwerpunktes „Vergleichendes Verwaltungsprozeßrecht“ hält Jens Woelk in diesem Sommersemester als Lehrbeauftragter eine Vorlesung über deutsches Verwaltungsprozeßrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Trient.
Eine Delegation des Österreichischen Volksgruppenzentrums hat am 5. März die Europäische Akademie besucht. Der Delegation gehörten u.a. Marjan Pipp, Präsident des Volksgruppenzentrums und Ex-Nationalsratsabgeordneter Karel Smolle an. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand das Projekt für die Erarbeitung einer EU-Richtlinie im Bereich Minderheitenschutz. Der Präsident der Akademie, Dr. Werner Stuflesser, und die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Bereichs „Minderheiten und regionale Autonomien”, koordiniert von Univ.-Prof. Sergio Ortino, vereinbarten mit den österreichischen Minderheitenvertreter eine engere Kooperation im Rahmen des Auftrages der Landesregierung zur Ausarbeitung eines Entwurfs für eine europaweit geltende Minderheitenschutzrichtlinie.
In collaborazione con l’Istituto di Ricerca Economica della Camera di Commercio di Bolzano e con l’Istituto Provinciale di Statistica, l’Accademia Europea ha orga-nizzato, nei giorni 19-21 gennaio, un corso di formazione sull’ap-plicazione di sistemi informativi geografici (G.I.S.). Il corso è stato tenuto dal prof. Josef Strobl del Centro di elaborazione di dati geografici dell’Università di Salisburgo.
Am 22.01.1998 fand der 2. Workshop im Rahmen des europäischen Projektes „SUSTALP” statt. SUSTALP ist ein Forschungsprojekt zur Evaluation von Instrumenten der Europäischen Union hinsichtlich ihres Beitrags zur umweltgerechten Gestaltung der Landwirtschaft im Alpenraum, für welches die Europäische Akademie Bozen die Gesamtkoordination innehat. Durch den Workshop konnte ein wesentlicher Arbeitsschritt des Projektes nahezu abgeschlossen werden. Alle Partner lobten die gute Zusammenarbeit des gesamten Projektteams und zeigten sich erfreut über den guten Fortschritt des Projektes.
Der Bereich „Alpine Umwelt” durchlebt zur Zeit eine Veränderung in der Zusammensetzung der Mitarbeiter. Innerhalb der letzten zwei Monate nahmen zwei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen ihre Arbeit in diesem Bereich auf. Im Dezember verließ Verena Mayr den Bereich. Ihre Nachfolgerin ist Karin Leichter aus Innsbruck. Sie ist 28 Jahre alt, absolvierte das Diplomstudium „Geographie” an der Universität Innsbruck und besuchte anschließend für ein Jahr das Nachdiplomstudium „environmental remote sensing” in Schottland. Seit Jänner arbeitet sie im Bereich „Alpine Umwelt” als GIS-Expertin. Die zweite neue Mitarbeiterin ist Christine Vigl aus Oberbozen. Sie ist 24 Jahre alt und absolvierte das Studium „Wirtschaftsinformatik” an der Universität Wien. Nach Beendigung ihres Studiums arbeitete sie letzten Sommer beim Wirtschaftsforschungsinstitut in Bozen und ist nun seit Anfang Dezember Projektmitarbeiterin beim europäischen Projekt SUSTALP. Für dieses Projekt ist im März noch ein weiterer Mitarbeiter, Herr Hans J. Kienzl, eingestellt worden.
Venerdì 30 gennaio ha avuto luogo a Lasa la conferenza “Tun und Unterlassen im Gebirge- insbesondere im Gebirgswald“ organizzata dall’area scientifica “Ambiente alpino“ in collaborazione con il Parco Nazionale dello Stelvio. Il relatore, Dr. Georg Meister, ex-direttore dell’Ufficio forestale di Bad-Reichenhall (Baviera) e membro del gruppo di progettazione del Parco Nazionale Berchtesgaden, ha esposto attraverso esempi concreti i problemi e le strategie applicabili per un utilizzo sostenibile del patrimonio boschivo. La politica dell’agire e non agire è emersa come presupposto indispensabile per assicurare la funzione economica del bosco senza comprometterne le prestazioni geo-culturali (difesa idrogeologica, protezione degli ecosistemi naturali, uso ricreativo).
L’Accademia Europea di Bolzano organizza in collaborazione con l’IAHS (International Association of Hydrological Sciences), l’ICMH (International Committee on Mountain Hydrology) e la SCHC (Standing Committee of Headwater Control) un congresso mondiale a Merano. Il congresso, dal titolo ”HeadWater ’98: Headwater Control IV: Hydrology, Water Resources and Ecology in Headwaters“, si svolgerà dal 20 al 23 aprile 1998 presso il Centro delle Terme di Merano. I temi centrali di questo congresso si individuano nelle diverse problematiche ecologiche e idrologiche correlate ai bacini imbriferi. Particolare attenzione sarà attribuita alle seguenti problematiche: controllo a lungo termine dei bacini idrografici (monitoraggio), metodi per una gestione globale dei bacini imbriferi ed aspetti dello sfruttamento idrico. Verranno trattate soprattutto le possibilità di uno sfruttamento ecologicamente ed economicamente razionale delle risorse idriche, nonché durevole nel tempo. Alla luce delle alluvioni degli ultimi anni queste tematiche risultano di grande interesse anche per l’Alto Adige. Al congresso sono attesi scienziati di fama provenienti da tutto il mondo. Pertanto la conferenza avrà come lingua ufficiale l’inglese. Il congresso si svolgerà con il patrocinio del Presidente della Giunta Provinciale, dott. Luis Durnwalder. Inoltre, questa iniziativa dell’Accademia Europea viene sostenuta da una specifica commissione dell’Unione Europea, dall’UNESCO, dal Dipartimento per la Protezione dell’Ambiente e della Natura, dall’Azienda Energetica Consorziale, dal Comune di Merano e dall’Azienda di Soggiorno di Merano.
Die Europäische Akademie Bozen organisiert in Zusammenarbeit mit dem International Association of Hydrological Sciences (IAHS), dem International Committee on Mountain Hydrology (ICMH) und dem Standing Committee of Headwater Control (SCHC) einen Weltkongreß in Meran. Der Kongreß zum Thema „HeadWater’98: Headwater Control IV: Hydrology, Water Resources and Ecology in Headwater” findet vom 20. bis 23.04.1998 im Thermenzentrum von Meran statt. Zentrales Thema dieses Kongresses sind die verschiedenen ökologischen und hydrologischen Fragestellungen, welche sich in bezug auf Fließgewässereinzugsgebiete ergeben. Besonderes Gewicht wird den Themenschwerpunkten „Langzeitbeobachtungen von Einzugsgebieten (Monitoring)”, „Möglichkeiten eines umfassenden Einzugsgebietsmanagements” und „wasserwirtschaftliche Aspekte” zugestanden. Hierbei geht es vor allem um Möglichkeiten einer optimalen, ökologisch und ökonomisch sinnvollen sowie nachhaltigen Nutzung von wasserwirtschaftlichen Ressourcen. Vor dem Hintergrund der letztjährigen Hochwasserkatastrophen dürfte dieses Thema auch für Südtirol von großem Interesse sein. Zu dieser Konferenz werden hochkarätige Wissenschaftler aus aller Welt erwartet, weshalb Englisch die offizielle Konferenzsprache sein wird. Die Schirmherrschaft der Konferenz obliegt dem Südtiroler Landeshauptmann, Dr. Luis Durnwalder. Weiters wird die Veranstaltung der Europäischen Akademie von der zuständigen Kommission der EU, der UNESCO, vom Ressort für Umwelt- und Naturschutz sowie Wasser- und Energiewirtschaft, der Gemeinde Meran und der Kurverwaltung Meran unterstützt.
Siamo ormai giunti alle ultime battute del corso per esperti amministrativi che l’Accademia Europea di Bolzano organizza con il supporto finanziario del Fondo Sociale Europeo. Dopo quattro mesi di teoria di cui due settimane di appro-fondimento e perfezionamento della lingua inglese in Inghilterra, i ragazzi ora sono impegnati per cinque set-timane con lo stage presso enti locali ed aziende: l’amministrazione pro-vinciale (Ufficio edilizia e servizio tecnico, Ufficio contabilità, Ufficio formazione, affari comunitari ecc.), i comuni di Lana, Caldaro, Brunico e aziende come il WIFI-IPSE, la Cassa Raiffeisen di Bressanone, la Leitner ecc. Alla fine degli stage si terranno due prove d’esame e a fine marzo il corso si concluderà con la consegna dei diplomi.
Fachkompetenz verbunden mit Methoden- und Kommunikationskompetenz, dies sind die optimalen Voraussetzungen für eine qualifizierte, bürger- und resultatorientierte Arbeitsweise in der öffentlichen Verwaltung. Mit einem besonderen Akzent vor allem auf die beiden letzteren Formen der Kompetenz organisiert die Verwaltungsakademie der Europäischen Akademie seit Jahresbeginn insgesamt drei Kurse für Jungakademiker und zukünftige Führungskräfte der Landesverwaltung. Zwei dieser 24-tägigen Kurse sind Teil eines Wettbewerbs, sind also sogenannte Ausleselehrgänge. Die Teilnehmer mußten bereits im Herbst eine Zulassungsprüfung bestehen, der nach Kursende eine Eignungsprüfung folgen wird. Darüber hinaus organisiert die Verwal-tungsakademie ab Frühjahr 1998 neuerlich einen Grundkurs für SekretariatsassitentInnen der Landesverwaltung.
Da sich der Bereich „Management und Unternehmenskultur” künftig verstärkt mit dem Thema New Public Management befassen wird, arbeitet seit Anfang dieses Jahres die Betriebswirtin Adelheid Stifter in diesem Bereich. Nach ihrem Abschluß an der Leopold Franzens Universität Innsbruck mit Spezialisierung in Unternehmensführung, Handel/Marketing und Verwaltungsmanagement arbeitete Adelheid Stifter bis Dezember 1997 beim BML Konzern in Wien im Bereich Projektmanagement. Adelheid Stifter wird die Projektleitung für den Sektor New Public Management übernehmen sowie in der Verwaltungsakademie die Modulverantwortung für den Bereich BWL innehaben. Weiters wird sie bei den Bozner Managementgesprächen mitarbeiten.
Il 12 febbraio 1998 si è concluso il corso di formazione per il personale ’pedagogico’ degli Istituti pedagogici provinciali per i gruppi linguistici italiano e ladino con l’assegnazione dei certificati. Il corso, strutturato in cinque moduli e svoltosi nel periodo tra il 17 marzo e 6 novembre 1997, è stato orgnizzato con la coordinazione scientifica dell’Accademia Europea di Bolzano.
Con la timbratura ufficiale dei primi 5 libri e l’acquisto dei primi media è stata inaugurata, il 2 febbraio 1998, la biblioteca universitaria della Libera Università di Bolzano per la sede di Bressanone. Già a partire dal prossimo autunno la biblioteca, per la quale sono previste 5.000 nuove acquisizioni annue, sarà a disposizione degli studenti della Facoltà di Scienze della Formazione. Per il primo anno accademico sono previste fino a 200 immatricolazioni, suddivise tra i corsi di laurea in Scienze della Formazione Primaria per le scuole elementari e per la scuola materna. Con l’anno accademico 1999-2000 avranno inoltre avvio a Bressanone i corsi di specializzazione per gli insegnanti delle scuole secondarie.
Hanno partecipato all’inaugurazione il presidente della giunta provinciale, dott. Luis Durnwalder, il responsabile dell’area “Sviluppo di strutture universitarie“ presso l’Accademia Europea, dott. Friedrich Schmidl, i responsabili del progetto “Biblioteca universitaria di Bressanone“, dott. Aldo Pirola e Dipl.-Kfm. Klaus Kempf, i vicari generali, Lic. Josef Matzneller e Lic. Gabriele Pedrotti, il presidente della fondazione della Cassa di Risparmio, dott. Hans Rubner, nonché 80 ospiti d’onore.
Bereits ab Herbst 1998 bietet die Fachhochschule für Design ihre ersten Lehrgänge an. In zwei Kursen werden ca. 30 Studenten zu Produkt- bzw. Kommunikationsdesignern ausgebildet. An der Europäischen Akademie Bozen laufen die Aufbauarbeiten der Landesfachhochschule unter der Leitung von Arch. Benno Simma auf Hochtouren. Eine Expertengruppe bestehend aus in- und ausländischen Designern hat bereits die Studienordnung ausgearbeitet. Besonderes Augenmerk wird darin auf eine praxisorientierte Ausbildung gelegt. Neben den theoretischen Lehrfächern Kultur, Geschichte, Wirtschaft, Psychologie und Wissenschaften im allgemeinen sind auch praktische Projektarbeiten vorgesehen. Darüber hinaus ergänzen Workshops, Exkursionen und öffentliche Vorträge das Bildungsangebot. Eine Aufnahmeprüfung ist Pflicht. Außerdem werden für die dreisprachigen (Deutsch und Italienisch als Hauptunterrichtssprachen und Englisch als Fremdsprache) Lehrgänge Kenntnisse der deutschen und italienischen sowie Grundkenntnisse der englischen Sprache vorausgesetzt. Sitz der neuen Schule wird Teil eines Lehrlingsheims der ACLI in der Weineggstraße 2, Bozen/Haslach, sein. Der Sitz kann ab Mai 1998 bezogen werden. Neben den Vorlesungsräumlichkeiten sind zwei Werkstätten, ein Computerraum sowie zwei große Atelierräume vorgesehen.
Zum derzeitigen Leiter des Projekts „Fachhochschule für Design“ ist seit 1. Februar ein neuer Mitarbeiter hinzugekommen. Paul Thuile hat in Wien Informatik studiert und anschließend seinen Abschluß an der Hochschule für Angewandte Kunst ebenfalls in Wien gemacht. Er war von 1986-1995 Lehrer für Mathematik, Informatik und Physik an der Oberschule und seit 1991 Mitarbeiter am Pädagogischen Institut im Bereich „Lehrerfortbildung für Physik“ sowie Mitverantwortlicher für die Ausarbeitung der Lehrpläne für Physik. Daneben beschäftigte er sich intensiv mit Photographie, Bildhauerei und Graphik (Ausstellungen u.a. in Berlin, Wien, Klagenfurt und Bregenz). Seit Februar betreut Paul Thuile im Rahmen der Fachhochschule für Design die Erstellung der Studienpläne und die Ausrüstung der Computerlernplätze.
Im Rahmen der von der Volksbank finanzierten Vortragsreihe der Europäischen Akademie Bozen finden in den nächsten Monaten folgende Veranstaltungen mit Beginn jeweils um 18.00 Uhr statt: Nell’ambito del ciclo di conferenze dell’Accademia Europea di Bolzano, sponsorizzato dalla Banca Popolare dell’Alto Adige, avranno luogo nei prossimi mesi, sempre alle ore 18.00 le seguenti manifestazioni:
2.04.1998 Dott. Oliviero Stock Prospettive per l’elaborazione del linguaggio naturale presso la sede dell’Accademia in Viale Druso 12/a
7.05.1998 Dr. Erhard Busek zum Thema: Instrumente der Politik im Umgang mit Instabilitäten Ort wird noch rechtzeitig bekanntgegeben
|
|