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Akademie goes Internet Un sito che guarda verso l'Europa
di Sigrid Hechensteiner e Annalisa Onomoni I presupposti per fare di Internet un centro di scambio interculturale ci sono: un'enorme mole di dati e informazioni disponibile 24 ore su 24, accessibile da qualsiasi parte del mondo, in tempi sempre minori. Semplici immagini, testi, suoni e spesso anche filmati sono espressione di persone che vogliono conoscere e che vogliono farsi conoscere, che desiderano comunicare!
In questo ambito e con questo scopo ovverosia comunicare si pone anche il sito dell'Accademia Europea di Bolzano, un insieme di circa 600 pagine, che spazia dall'analisi della struttura accademica stessa, alla pubblicazione dei risultati di esperti suddivisi in vari settori di ricerca. L'insieme delle pagine e dei documenti è stato strutturato in modo da permettere all'utente un semplice e rapido accesso ai dati di interesse. Per esempio, tramite la barra superiore di navigazione, si possono visualizzare le ultime novità, consultare a video tutte le edizioni della rivista Academia, oppure stamparne gli articoli più interessanti. E ancora, aggiornarsi sulle ultimissime manifestazioni organizzate, sui risultati di conferenze a livello internazionale, sulle pubblicazioni dei ricercatori.
La barra laterale sinistra è invece stata realizzata con l'intento di focalizzare l'interesse dell'utente direttamente sulle aree e sugli organi centrali che costituiscono l'Accademia Europea di Bolzano, per darne una più chiara e completa visione anche a chi si interessa di questa istituzione per la prima volta.
Sempre nell'interesse di uno scambio interculturale il sito è completamente sviluppato nelle tre lingue italiano, tedesco ed inglese (ed in parte anche ladino) in modo da non rimanere isolato in un ambito solamente nazionale e per rispecchiare i fondamenti dell'Accademia Europea di Bolzano stessa, altre volte definita anche come "un centro di ricerca all'avanguardia che guarda verso l'Europa".
Dipl. Ing. Annalisa Onomoni, Webmaster dell’Accademia Europea di Bolzano Wohl kaum eine Organisation kann heute effiziente Öffentlichkeitsarbeit leisten, ohne im Internet vertreten zu sein. Der große Vorteil des World Wide Webs: der Mediennutzer kann autonom im Internet surfen und sich seine Informationen sozusagen „maßschneidern“. Doch darf im täglichen Kampf um die Internetquoten der Anbieter keine Mühen scheuen. Daher ist seit einigen Wochen die Europäische Akademie Bozen mit neu gestalteten Seiten im Netz vertreten.
Orientiert an den Bedürfnissen von Experten und Wissenschaftlern sowie von Studenten und interessierten Laien präsentiert sich das Forschungsinstitut auf rund 600 Seiten in jeweils drei und teilweise auch vier Sprachen (Deutsch, Italienisch, Englisch und Ladinisch). Darunter finden sich Informationen zur Organisationsstruktur, zu Forschungsergebnissen und Publikationen, zu Veranstaltungen und Fortbildungskursen. Auf den meisten Seiten ist es möglich, per Mausklick den direkten Kontakt zur Forschungsgruppe herzustellen.
Auch können Publikationen über Internet bestellt werden, Umfragen und Anmeldeformulare für Kurse oder Seminare online ausgefüllt und an die Akademie gesandt werden. Einige Publikationen können direkt und kostenlos auf den eigenen Rechner „heruntergeladen“ oder im HTML-Format im Originallayout ausgedruckt werden. Um dem Nutzer die Reise zu erleichtern, werden brandneue Informationen zu Publikationen, Veranstaltungen usw. unter dem Button News angeführt. Und unter dem Stichwort Anzeigen werden die neuesten Stellenangebote online wiedergegeben. Als besonderen Leckerbissen verfügt die Akademie seit kurzem über ein eigenes Suchprogramm, das dem Nutzer die Orientierung erleichtern. Einem Schlagwortkatalog ähnlich findet das Suchprogramm in kürzester Zeit all jene Seiten, auf denen das eingegebene Schlagwort vorkommt. Eigens für Journalisten wurde eine virtuelle Pressestelle (Presse) eingerichtet, die die aktuellsten Presseinformationen enthält.
Über die linke Seitenleiste gelangt der Nutzer auf die Homepages der einzelnen Bereiche sowie der Internationalen Fachhochschulen für alpinen Tourismus und für Design, die von der Europäischen Akademie koordiniert werden. Als besondere Dienstleistung steht der interessierten Öffentlichkeit auf den Internet-Seiten der Akademie unter der Rubrik „Bozner Terminologiedatenbank Bluterm“ eine italienisch-deutsche Terminologiedatenbank zur Verfügung, die derzeit über 4.000 juristische und verwaltungstechnische Termini enthält.
Mag. Sigrid Hechensteiner, Verantwortliche für die Öffentlichkeitsarbeit der Europäischen Akademie Bozen
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