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Innovative Führung in Tochtergesellschaften
Theorie und Praxis von Leadership

AUTOR: Hans H. Hinterhuber, Harald Pechlaner, Eva-Maria Hammann, Elisabeth Fischer

ORT: Bozen

VERLAG: EURAC research
ERSCHEINUNGSDATUM: 2003
SEITEN: 176 S. : graph. Darst.

ISBN 88-88906-01-0

PREIS: 15 €



KURZBESCHREIBUNG
 

Eine erfolgreich diversifizierte Unternehmung ist   durch   ein   conglomerate   surplus" gekennzeichnet. Voraussetzung dafür ist die Auseinandersetzung mit den nicht-delegier­baren Aufgaben der Letztentscheidungsträger sowie   die   nachhaltige   Entwicklung   von Leadership auf dezentraler Ebene. In der Theorie existieren   unterschiedliche   Leadership-Konzepte, die auf ihre Anwendbarkeit im Hinblick auf dezentrales Leadership überprüft werden.   Das   Konzept   des   dezentralen Leadership    wird   für    die    besonderen Anforderungen der diversifizierten Unter­nehmung diskutiert. Die Diversifizierung eines Unternehmens   ist   letztlich    nur   dann gerechtfertigt, wenn die Zentrale zu einer höheren Wertsteigerung der Tochtergesell­schaften beiträgt als diese auf sich gestellt erreichen könnten. Im Grunde lässt sich der Croßteil dieser Problematik in diversifizierten Unternehmungen auf folgende zwei Fragen reduzieren: Was kann die Zentrale für die Tochtergesellschaft   oder   strategischen Geschäftseinheiten tun? Wie kann die Zentrale für die dezentralen Einheiten einen Wert­zuwachs erbringen, der größer ist als der, den eine andere Zentrale leisten könnte? In der vorliegenden Studie wird am Beispiel eines mittelständischen Autozulieferers versucht, diese beiden Fragen zu beantworten. Dabei konnten  wertvolle neue Erkenntnisse zur dezentralen Führung in diversifizierten Unter­nehmungen und zur innovativen Führung in Tochtergesellschaften gewonnen  werden.

 
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