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Zehnte Ausgabe der Winter School von Eurac Research im Bereich Föderalismus
Teilnehmer aus aller Welt zu Gast im Forschungszentrum und an der Universität Innsbruck 

Autonomie, grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Minderheitenschutz und partizipative Demokratie: Das sind nur einige der Themen, mit denen sich mehr als 250 Studierende, Forscher und Verwaltungsbeamte aus aller Welt im Rahmen der Winter School im vergangenen Jahrzehnt beschäftigt haben. Bei der diesjährigen Ausgabe (4. bis 15. Februar), die sowohl in Innsbruck als auch in Bozen stattfindet, geht es um das Verhältnis zwischen Föderalismus und Rechtsstaat. Vorgesehen ist außerdem eine öffentlich zugängliche Vorlesung über die Situation der Aborigenes in Australien. Sie findet am 13. Februar um 18.30 am Bozner Forschungsinstitut statt.  

Dieses Jahr findet die Winter School zum zehnten Mal statt, hier einige Daten: Etwa die Hälfte aller Teilnehmer der vergangenen Ausgaben kam aus Europa, gefolgt von Asien (28 Prozent), Amerika (13 Prozent), Afrika (8 Prozent) und Ozeanien (1 Prozent). Die Winter School richtet sich an Studenten, Doktoranden, Professoren, Nachwuchsforscher, Verwaltungsbeamte und Mitarbeiter von NGOs (Nichtregierungsorganisationen). Während des zweiwöchigen Lehrprojekts haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit internationalen Experten und anderen Teilnehmern auszutauschen und mehr über das Modell der Südtirol-Autonomie zu erfahren. „In den vergangenen Jahren haben wir ein dichtes Netzwerk mit Menschen unterschiedlicher Herkunft und aus verschiedenen Disziplinen aufgebaut. Diese zunehmend internationale Ausrichtung kommt nicht nur der beruflichen Laufbahn unserer Teilnehmer, sondern auch uns Organisatoren zugute”, erklärt Greta Klotz, die seit 2012 für die Organisation der Winter School verantwortlich ist. 
Die Winter School wird von Eurac Research gemeinsam mit der Fakultät für Rechtswissenschaften und der Fakultät für Politikwissenschaften und Soziologie der Universität Innsbruck veranstaltet. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Generalsekretariats des Europarates, der Autonomen Provinzen von Trient und Bozen und des Landes Tirol. 

Im Rahmen der Winter School findet am 13. Februar eine öffentlich zugängliche Veranstaltung statt. Professor Bertus de Villiers, der an der Curin University in Australien und an der Universität von Johannesburg in Südafrika lehrt, referiert über die Aborigenes-Frage in Australien. Obwohl die Aborigenes das älteste Urvolk Australiens sind, ist ihr politischer Einfluss gering. Kürzlich hat sich ein parlamentarischer Ausschuss dafür ausgesprochen, dass Aborigines Vertreter wählen können, die in ihrem Namen sprechen und die nationale Regierung beraten; auch über Selbstverwaltung wird debattiert. In seinem Vortrag wird De Villiers über die diesbezüglichen Chancen und Herausforderungen sprechen. 


Für weitere Informationen: greta.klotz@eurac.edu

11.02.2019
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