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Wildunfälle in Südtirol
Auf Südtirols Straßen kommt es zu rund 900 Wildunfällen im Jahr, hauptsächlich mit Rehen (87 Prozent). Die Landesgesetzgebung sieht vor, dass Wildunfälle innerhalb von 24 Stunden dem Verwalter des Wildbezirkes, dem Jagdaufseher oder der Forstpolizei gemeldet werden müssen. Diese Zahlen hat der Südtiroler Jagdverband in den vergangenen sieben Jahren gesammelt. Auswertungen zeigen, dass die meisten Unfälle in den Dämmerungsstunden im Frühjahr und im Herbst passieren. Das sind die Zeiten, in denen Rehe am aktivsten sind. Laut Analysen sind die so genannten Hotspots mit den meisten Unfällen in Südtirol auf dem Straßenabschnitt zwischen Blumau und Waidbruck, zwischen Prad am Stilfserjoch und Glurns sowie auf dem Furkelpass.
Mehr Informationen, Daten und Zahlen rund um Wildunfälle auf Südtirols Straßen, zur richtigen Fahrtechnik, um Wildunfälle zu vermeiden und zum europäischen Projekt EnVeROS (Environmental Education through Roadkill Observation Systems) gibt es bei einer öffentlich zugänglichen Veranstaltung des Instituts für Regionalentwicklung von Eurac Research am 6. Dezember um 14.15 Uhr im Kolpinghaus Bozen.
Der Eintritt ist frei, jedoch ist die Anmeldung erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Anmeldung unter: https://it.research.net/r/DCK62XH

Das Programm befindet sich im Anhang siehe unten

Kontakt für weitere Informationen: Fabian Schwingshackl, fabian.schwingshackl@eurac.edu, 0471 055175

(Foto: Adobe Stock/Tabor Chichakly)
Klicken Sie hier um den Anhang zu öffnen
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