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Umweltschutz und Klimawandel
Konferenz im Forschungszentrum Eurac Research vergleicht die Situation in Italien und Deutschland.

Treibhausgase senken, Energieeffizienz verbessern und den Energieverbrauch aus erneuerbaren Quellen erhöhen – das sind die Ziele, die sich die Europäische Union mit dem „Rahmen für die Klima- und Energiepolitik bis 2030“ gesteckt hat. Welchen Einfluss haben die Maßnahmen zum Klimawandel auf die Umweltpolitik? Welche Rolle spielen die Regionen? Und der Staat? Die Forscher von Eurac Research ziehen auch Vergleiche zwischen der Situation in Deutschland und Italien. Die Veranstaltung findet am 2. Dezember im Bozner Forschungszentrum statt.

In der Theorie scheint die Frage einfach: In Italien liegt die Verantwortung für Umweltfragen beim Staat. In Einzelfällen dürfen aber die Regionen innerhalb ihrer Zuständigkeiten den Umweltschutz mit noch strengeren Kriterien regeln. In der Praxis ist die Situation wesentlich komplexer: Üben die Regionen ihre Kompetenzen in bestimmten Bereichen wie etwa der Energieproduktion aus, greifen sie auch in den Bereich Umweltschutz ein. Auch in Deutschland ist die Situation komplexer als es scheinen mag: Obwohl Bund und Länder sich die Zuständigkeiten im Bereich Umweltschutz teilen, zeigt sich eine Tendenz zur Zentralisierung.
Der Kampf gegen den Klimawandel ist also auch vor diesem Hintergrund eine große Herausforderung, da er auf vielen Ebenen stattfindet. „Maßnahmen gegen den Klimawandel haben Auswirkungen auf viele Bereiche. Alle Akteure müssen dazu beitragen, das Zeil zu erreichen. Daher ist es wichtig, dass die Regionen Maßnahmen gegen den Klimawandel in ihre eigene Politik integrieren“, erklärt Federica Cittadino, Juristin von Eurac Research.
Wie wirkt sich das Thema Klimawandel auf die Umweltpolitik aus? Haben die verschiedenen Regierungsebenen die Möglichkeit zu intervenieren? Was kann die Rolle der Regionen und Länder stärken oder schwächen? Ziel der internationalen Konferenz ist es, das Thema aus einer vergleichenden Perspektive zu erörtern und die Fallbeispiele Italien und Deutschland zu analysieren.

Die Konferenz wird in Zusammenarbeit mit der Friedrich Ebert Stiftung Italien organisiert und findet am Montag, 2. Dezember von 14.15 – 17.15 Uhr im Bozner Forschungszentrum Eurac Research statt.
Die Vorträge sind in deutscher und italienischer Sprache mit Simultanübersetzung.
Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten unter: federalism@eurac.edu

Kontakt: Federica Cittadino, federica.cittadino@eurac.edu, T 0471 055269

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