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LRI-Workshop

Linguistisches Kolloquium Sprache, Region, Identität – Ciclo di seminari su Lingua, regione, identità

Linguistic Colloquium Language, Region, Identity – LRI

 

Das Linguistische Kolloquium Sprache, Region, Identität hat das Ziel, den sprachwissenschaftlichen Austausch im Alpenraum und über die Alpen hinweg zu fördern, und richtet sich dabei gezielt an den wissenschaftlichen Nachwuchs (PromotionsstudentInnen und Post-Docs). Sprache, Region, Identität sind die Schlagworte, die den Rahmen für die regelmäßig stattfindenden Workshops vorgeben. Unterschiedliche Sprachen und Varietäten sowie die Orte, an denen man geboren wird, aufwächst und lebt, sind identitätskonstituierende Faktoren, die nicht unabhängig voneinander auftreten. In sprachlichen Interaktionen sind diese Faktoren wichtige Bestandteile bei der Identifikation mit sowie der Abgrenzung zu anderen Kommunikationsteilnehmern.

Die Workshops finden an unterschiedlichen Orten im Alpenraum statt. Sie möchten ein Forum für die Diskussion laufender Projekte (in allen Projektphasen) sowie kürzlich abgeschlossener Projekte bieten. Jeder Workshop wird einen thematischen Schwerpunkt vorgeben. Vortrags- und Diskussionssprachen sind Deutsch, Italienisch und Englisch.

 

3. LRI-Workshop

Sprache, Region und Identität in sekundären und tertiären Bildungskontexten

14.-15. September 2016, Universität Innsbruck

 

Der 3. Workshop des Linguistischen Kolloquiums fand im Vorfeld der internationalen Tagung „Formen der Mehrsprachigkeit in sekundären und tertiären Bildungskontexten“ an der Universität Innsbruck statt und hatte daher das Thema der Tagung aus der Perspektive Sprache, Region und Identität aufgegriffen. Alle Beiträge der jungen Wissenschaftler aus Österreich, Deutschland, Griechenland, Italien, Norwegen, Schweden und der Schweiz setzten sich mit der schulischen und universitären Kommunikation und ihren gesellschaftlichen und individuellen Implikationen auseinander. Aspekte der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit standen dabei immer im Fokus.

Unterschiedliche Sprachen, Varietäten sowie die dialektale Vielfalt des Alpenraums bildeten den Schwerpunkt des Workshops. Als geladene Vortragende nahmen Brigitta Busch (Universität Wien) und Regula Schmidlin (Freiburg i. Üe.) an der Veranstaltung teil.

Das Programm des 3. LRI-Workshops finden Sie hier:
Programm LRI 2016 [pdf]

Die Abstracts zu den Vorträgen können hier heruntergeladen werden:
Abstracts LRI 2016 [pdf]

 

2. LRI-Workshop

Sprache, Region und Identität in der schulischen Kommunikation

15. Oktober 2015, Villa San Marco, Meran

 

Der 2. Workshop des Linguistischen Kolloquiums hat die schulische Kommunikation in den Kontext von Sprache, Region und Identität gestellt und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

Die jungen Wissenschaftler aus Italien, Deutschland und Österreich stellten ihre laufenden Projekte vor und setzten sich dabei mit der mehrsprachigen Situation im Klassenzimmer (und der Universität) - sowohl in traditionell mehrsprachigen Gebieten als auch mit einem Fokus auf neuere Migrationsbewegungen - und der Vermittlung bildungssprachlicher Kompetenzen in der Unterrichtssprache auseinander. Claudia Maria Riehl (LMU München) und Monika Dannerer (Universität Innsbruck) nahmen als geladene Vortragende an der Veranstaltung teil.

Das Programm des 2. LRI-Workshops finden Sie hier:
Programm LRI 2015 [pdf]

Die Abstracts zu den Vorträgen können hier heruntergeladen werden:
Abstracts LRI 2015 [pdf]

Einige Vortragsfolien wurden zur Nachlese zur Verfügung gestellt: 

Vortrag Claudia Maria Riehl [pdf]
Vortrag Thomas Bartz & Tassja Weber [pdf]
Vortrag Marina Chini & Paola Versino [pdf]
Vortrag Dana Engel [pdf]
Vortrag Monika Dannerer [pdf]

 

1. LRI-Workshop

Sprache, Region und Identität in der computervermittelten Kommunikation

13.-14. Juni 2014, Villa San Marco Meran

 

Der 1. Workshop des Linguistischen Kolloquiums hatte das Ziel, die computervermittelte Kommunikation (cvK) in den Kontext von Sprache, Region und Identität zu stellen. Die schriftbasierte cvK unterliegt größtenteils nicht der normierten Schriftlichkeit und bietet dadurch Raum für Kreativität und neue Formen der Schriftlichkeit, die in die Konstruktion von Identität(en) einfließen. Hierzu zählen sowohl die Übernahme nähesprachlicher Phänomene aus der mündlichen Kommunikation als auch die Verwendung originär netzspezifischer Phänomene wie Emotikons und graphostilistische Schreibungen und vieles andere mehr.

Junge WissenschaftlerInnen aus Italien, Deutschland und der Schweiz diskutierten zwei Tage lang über ihre laufenden Projekte. Christa Dürscheid (Universität Zürich) und Thomas Krefeld (LMU München) nahmen als geladene Vortragende an der Veranstaltung teil.

Das Programm des 1. LRI-Workshops finden Sie hier:
Programm LRI 2014 [pdf]

 

Organisation:

Aivars Glaznieks (EURAC Bozen)
Stephanie Risse (UNIBZ Bozen)
Claudia Maria Riehl (LMU München)
Monika Dannerer (Universität Innsbruck)
Peter Mauser (Universität Salzburg)

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