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Die Angst vor dem Fremden: Rassismus in Italien gestern und heute

Eurac Research organisiert einen Diskussionsabend über kulturelle Vielfalt.

Wie sehr fürchten wir die Flüchtlingsströme, die aus Kriegsgebieten zu uns kommen? Welchen Einfluss hat in Italien fremdenfeindliches Gedankengut? Und was können wir hier bei uns tun, um die Offenheit und den Dialog zu fördern? Darüber diskutieren am Dienstag, 5. Dezember, im Forschungszentrum Eurac Research die Schriftsteller Francesca Melandri und Alidad Shiri, die Regisseurin Sabrina Varani, die Minderheitenexpertin Roberta Medda Windischer und der Aktivist Paolo Bertagnolli. Beginn 18 Uhr.

Ausgangspunkt der Debatte werden der Roman „Sangue giusto“ von Francesca Melandri und der Dokumentarfilm „Pagine nascoste“ von Sabrina Varani sein: Beide Werke befassen sich mit den Wurzeln des Rassismus in Italien und den aktuellen Entwicklungen. Die Schriftstellerin und die Regisseurin werden anwesend sein und nach der Filmvorführung darüber diskutieren, wie sie Italien wahrnehmen: Als ein Land, in dem Erinnerungen verdrängt werden und Menschen Schwierigkeiten haben, sich dem Fremden gegenüber zu öffnen. Auch die derzeitige Lage in Bozen wird Thema der Debatte sein, wobei der Standpunkt der Forschung ebenso zur Sprache kommt wie die Erfahrungen des Bozner Friedenszentrums und die Erlebnisse eines afghanischen Jungen, der jetzt in Südtirol lebt und über seine Flucht ein Buch geschrieben hat.
„Unsere Forschungen im Bereich Minderheiten zeigen immer deutlicher, dass gegenseitiges Zuhören und der Austausch von Erfahrungen die Integration fördern. Deshalb haben wir diesen Abend organisiert, bei dem nicht die Forschung, sondern der Dialog im Mittelpunkt stehen soll“, erklärt Roberta Medda Windischer, Expertin für Minderheiten von Eurac Research.
Die Veranstaltung findet in italienischer Sprache statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Es sprechen:
Francesca Melandri, Schriftstellerin
Sabrina Varani, Regisseurin
Paolo Bertagnolli, Friedenszentrum
Alidad Shiri, Schriftsteller

Es moderiert:
Roberta Medda Windischer, Minderheitenexpertin von Eurac Research

Termin: 5. Dezember 2017 –  18 Uhr, Eurac Research – Drususallee, 1 – Bozen

Für weitere Informationen: roberta.medda@eurac.edu

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