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Klima- und Desasterrisiken

Im Rahmen unserer Arbeiten forschen wir zu Naturgefahren und Klimaauswirkungen sowie zu Methoden für die Bewertung und das Management der damit verbundenen Risiken. Zum einen beobachten und analysieren wir dazu relevante physikalische Prozesse, zum anderen untersuchen wir die Resilienz von Bevölkerungen oder Systemen gegenüber möglichen, von externen Stressoren. Um dies zu erreichen kombinieren wir Fernerkundungsdaten mit Daten anderer Erhebungsmethoden und den Ergebnissen von Modellen, wobei wir naturwissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Ansätze integrieren.

​Naturgefahren

Forschungsziel unserer Arbeiten zu Naturgefahren ist es, das Wissen über die physikalischen Prozesse der Naturgefahren in Berggebieten zu erweitern um das Risiko von Schäden und Verlusten zu verringern. Zu diesem Zweck arbeiten wir mit lokalen, nationalen und internationalen Institutionen zusammen, wenden Techniken der Mulitsensorik an und treiben die Integration unterschiedlicher Methoden wie Radarinterferometrie, UAV-basierte Fotogrammmetrie und kontinuierliche GNSS Messungen voran. Unsere Arbeiten führen zur Entwicklung von langfristig angelegten und kostengünstigen Beobachtungssystemen, die zu einem verbesserten Management von Berggebieten beitragen können. Zudem analysieren wir den Zusammenhang zwischen geomorphologisch relevanten Naturgefahrenprozesse und den auslösenden bio-physikalischen Faktoren, vor allem solchen, die von veränderten klimatischen Bedingungen beeinflusst werden. 

Risiko und Resilienz

Wir konzeptionieren und operationalisieren Ansätze zu Risikobewertungen in Bezug auf Naturgefahren und Klimawandelfolgen. In diesem Rahmen führen wir zum einen Forschungsarbeiten zur Methodenentwicklung in unseren wissenschaftlichen Projekten durch. Zum anderen wenden wir diese entwickelten Ansätze,  dem Bedarf der öffentlichen Hand und privater Nutzer in und außerhalb Europas Rechnung tragend, in unseren Beratungsprojekten in der Praxis und vor allem in Berggebieten an. Dazu identifizieren, beobachten und analysieren wir die unterschiedlichen Parameter, die zu der Exposition, Vulnerabilität und Resilienz der Bevölkerung gegenüber solchen Risiken beitragen. Dabei verfolgen wir interdisziplinäre Ansätze und integrieren quantitative sowie qualitative Forschungsmethoden in verschiedenen räumlichen und zeitlichen Skalen. Wir beraten Stakeholder und Entscheidungsträger darin, Maßnahmen und Strategien zur Reduzierung von Risiken zu erkennen bzw. zu entwickeln, um Resilienzen zu stärken und Anpassungsmaßnahmen durchzuführen. Die Aktivitäten zu den bio-physikalischen Komponenten unserer Risikoforschung sind eng mit den Aktivitäten der Forschungsfeldes ‚Erdbeobachtung für das Umweltmonitoring‘ verknüpft. Die sozio-ökonomischen Aspekte unserer Arbeiten führen wir in Kooperation mit anderen Euracinstituten durch wie z.B. dem Institut für Regionalentwicklung.

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