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Monitoring the Alpine Space Projektziele Projektbeschreibung Background Projektziele Vergangene und zukünftige Enwicklungen und ihre Ursachen in verschiedensten thematischen Bereichen der Alpen zu beobachten und zu bewerten, sind zentrale Aspekte von MONAS. Ziel ist es, die aus dem vorhergehenden Agralp-Projekt gewonnenen Ergebnisse und andere bestehende sozioökonomische Datensätze zu aktualisieren und weiter in Wert zu setzen. Bereits begonnene Studien wie z.B. die Untersuchung des agrarstrukturellen Wandels werden deshalb weiter geführt. Hierfür werden die alpenweiten Daten der aktuellen Vollerhebungen auf Ebene der Gemeinden ausgewertet. Die Themenfelder demographischer Wandel, Makroregion Alpen, Personen- und Verkehrsflüsse zwischen den Alpenräumen, Tourismus und die Resilienz von Regionen spielen hierbei eine besondere Rolle.
Dabei wird institutsübergreifend mit anderen v.a. Eurac Mountains-Instituten zusammen gearbeitet (Eurac-Institut für Alpine Umwelt und Angewandte Fernerkundung). So wird das Institut am zweiten Alpenatlas mitarbeiten. Wichtiger Partner bleibt das ständige Sekretariat der Alpenkonvention. Unterstützende Arbeiten für das Alpenbeobachtungs- und Informationssystem der Alpenkonvention (ABIS) und die Alpenzustandsberichte sind hierbei wichtige Bausteine. Damit bleibt das Institut ein interessanter (Ansprech-)Partner bei Forschungsfragen und Projektanträgen mit alpenweiter Ausrichtung (z.B. im Rahmen des Alpine Space Programmes) und komparativer Regionalforschung.
Die gewonnenen inhaltlichen und methodischen Erfahrungen wie z.B. im Bereich des Datenmanagements werden im Sinne eines Knowhow Transfers in andere europäische und nicht-europäische Berggebiete transferiert. Das 2014 gewonnene ESPON-Projekt "UPDATE OF INDICATORS AND MAPS (2011-2014) HARMONISED DATASETS ON LOCAL UNITS (LAU 2)" ist hierfür ein erfolgreiches Beispiel.
Projektbeschreibung MONAS schlägt die Brücke zwischen den bisherigen alpenweiten Forschungsaktivitäten (Agralp-Projekt) und neuen thematischen Herausforderungen beim Monitoring alpenweiter Entwicklungen. Damit können in Zusammenarbeit mit anderen Eurac-Instituten und externen Experten Forschungslücken geschlossen werden. Der Ansatz ist somit transdisziplinär und institutsübergreifend. Die Ergebnisse, die u.a. in Form von thematischen Karten vorliegen werden, lassen sich gut publizieren in den einschlägigen Medien wie dem Alpenzustandsbericht. Sie sind aber auch für didaktische Zwecke (Eurac Junior) gut geeignet. Background Die Alpen unterliegen einem ständigen Wandel. Aufgrund der unterschiedlichen regionalen sozioökonomischen Rahmenbedingungen divergieren die Entwicklungen. Um unerwünschte räumliche, wirtschaftsgeographische und sozioökonomische Entwicklungen in den Alpen frühzeitig zu erkennen und wissenschaftliche Entscheidungsgrundlagen und Handlungsempfehlungen für Entscheidungsträger und alpenweit tätige Institutionen wie die Alpenkonvention zu erarbeiten, ist eine kontinuierliche Raumbeobachtung notwendig. Das Monitoring und die Raumbeobachtung dieser Prozesse auf Grundlage langer Zeitreihen sind deshalb wichtige Analyseinstrumente. Das Projekt führt damit die alpenweite Raumbeobachtung des Instituts, die im Rahmen des Agralp-Projektes erfolgreich begonnen wurde, fort.

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