​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ ​JOBS​​CALLS​​​​​​​​PR​ES​S​​​​​​RESTRICT​E​D AREA
Skip Navigation LinksHome > Willkommen > Forschung > Projekte > projectdetails
projectdetails

 ProjectDetail

Zukunft 2030 - Passeiertal, Ultental, Deutschnonsberg und Meraner Umland (ESF-Projekt) Projektziele Projektbeschreibung Background Downloads Einwohnerbefragung Kontakt Projektziele

 

 

„Zukunft 2030 Passeiertal, Ultental, Deutschnonsberg und Meraner Umland“ ist ein integratives und interdisziplinäres Projekt im Sinne einer nachhaltigen Lokalentwicklung für die teilnehmenden Gemeinden Kuens, Laurein, Martell, Moos in Passeier, Proveis, Riffian, St. Leonhard in Passeier, St. Martin in Passeier, St. Pankraz, Schenna, Tirol, Tisens, Ulten, Unsere liebe Frau im Walde/St. Felix. Das Projekt wird über den Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.

Die Wirtschaftskraft und Standortattraktivität von peripheren Talschaften/Gemeinden der ländlichen Räume des Burggrafenamts sollen durch interkommunale und gemeindeübergreifende Zusammenarbeit gestärkt werden. Das Projekt untersucht in einem holistischen Ansatz drei wichtige lokale Handlungsfelder, um folgende Aspekte zu analysieren:

  • wie Arbeitsplätze bei öffentlichen und privaten Unternehmen gehalten werden bzw. entstehen können,
  • wie die lokale Wertschöpfung durch die Nutzung endogener Potentiale gesteigert werden kann und
  • inwiefern neue Erwerbsmöglichkeiten durch eine gesteuerte Zuwanderung und Multilokals entstehen können.

Für jeden dieser Schwerpunkte werden Visionen, Strategien und Entwicklungsszenarien für die Arbeitsplatzentwicklung für das Passeiertal, das Ultental, den Deutschnonsberg und das Meraner Umland in der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt erarbeitet. Hierfür werden lokal und regional existierende Studien und Konzepte wie z.B. das vorliegende LEADER-Konzept „Welt der Bergbauern“ für Ulten, Deutschnonsberg und Martell genutzt und gemeinsam mit den Verantwortlichen weiterentwickelt bzw. umgesetzt.

 

Projektbeschreibung

Integratives und interdisziplinäres Projekt, das auf Grundlage eines interkommunalen, übergemeindlichen Ansatzes in den drei Handlungsfeldern

  1. private Unternehmer und öffentliche Institutionen
  2. Lokale Produktionssysteme und
  3. residentielle Ökonomie

gemeinsam mit lokalen Stakeholdern und Bürgern ausgewählte Projekte für das Sichern bzw. Schaffen neuer Arbeitsplätze entwickelt.


Die wesentlichen generellen Projektziele sind:

  • Die Stärkung der interkommunalen Zusammenarbeit bzw. Optimierung der Synergien mittels eines gemeindeübergreifenden Ansatzes, der gestärkt werden soll.
  • Die Initiierung eines kontinuierlichen Bürgerbeteiligungsprozesses.
  • Die Erarbeitung einer gemeinsamen Vision mit strategischen Leitlinien wenigen ausgewählten kurz-, mittel- und langfristigen Projekten zur Schaffung bzw. zum Halten von Arbeitsplätzen mit möglichen Entwicklungsszenarien.

 

Erwartete Ergebnisse:

  • Hoher Grad an Bürgerbeteiligung und Beteiligung der Unternehmen.
  • Gestärkte interkommunale Zusammenarbeit.
  • Gefestigtes übergemeindliches Gemeinschaftsgefühl und ein eigenständiges Profil im Rahmen sinnstiftender Visionen.
  • Gemeinsam erarbeitete Strategien und Projekte inklusive Umsetzungsplänen für das Halten und Schaffen von Arbeitsplätzen und Dienstleistungen in den Untersuchungsgebieten.
  • Innovative Lösungen und Strategien sowohl im Bereich einer institutionalisierten Zusammenarbeit der Gemeinden (z.B. durch Genossenschaften, Zweckverbände) und zielführender Verteilungsschlüssel für die Kosten und Gewinne (Steuereinnahmen).
  • Entwicklungsszenarien für die Projekte mit Informationen über:

           a)   Den notwendige Bedarf an Investitionen.
           b)   Das Profil der Arbeitsplätze (Art, Branche, Zahl).
           c)   Die erforderlichen lokalen und regionalen ökonomischen, rechtlichen und politischen (Förderungen, Beiträge)                  sowie kulturellen und sozialen Rahmenbedingungen.
           d)   Die mögliche Steigerung der lokalen Wertschöpfung durch Inwertsetzung der lokalen Ressourcen und Schaffung                  regionaler Wertschöpfungspartnerschaften.

Background

Oberstes Ziel ist, flexible Arbeitsplätze in peripheren Gemeinden durch interkommunale Zusammenarbeit zu halten und zu schaffen, um dadurch ein vitales Dorfleben und lebendige ländliche Räume zu erhalten.

Teilnehmende Gemeinden sind: Kuens, Laurein, Moos i. P., Proveis, Riffian, St. Leonhard i.P., St. Martin i.P., St. Pankraz, Schenna, Tirol, Tisens, Ulten, Unsere liebe Frau im Walde/St. Felix, Martell. Eine enge Zusammenarbeit der strukturstarken und strukturschwachen Gemeinden ist deshalb anzustreben und umzusetzen. Um dieses Ziel zu erreichen wird ein zwischengemeindlicher Ansatz verfolgt, wobei als funktionale, territoriale Untersuchungseinheiten (Untersuchungsgebiete bzw. Fallstudien) die Talschaften Passeiertal, das Ultental, der Deutschnonsberg sowie das Meraner Umland fungieren. Die Motivation hierfür ist, dass die individualisierten Problemfelder nicht an den Gemeindegrenzen halt machen und auch nicht auf die aktuell von Bevölkerungsrückgang betroffenen Gemeinden beschränkt sind.

Die einzelnen Fallstudien werden am Ende des Projekts in einer Synthese miteinander verglichen, um auch im Sinne ihrer Gültigkeit und Übertragbarkeit der Ergebnisse nachvollziehbare Rückschlüsse ziehen zu können.

Downloads

Zukunft 2030 in den Medien

 

Projektinformationen

 

Erster Workshop, 23.05.2013

 

Kick-Off, 12.12.2012

 

Einwohnerbefragung

ZUR EINWOHNERBEFRAGUNG

 

Befragung „Neue Einwohner“

Das Projekt „Zukunft 2030“ startete im Dezember 2012 in 14 Gemeinden mit dem Ziel, durch gemeindeübergreifende Zusammenarbeit neue Ideen und Ansätze für die lokale Entwicklung auszuarbeiten, um Arbeitsplätze vor Ort zu halten und die lokale Wertschöpfung zu steigern.

Ein Handlungsfeld des Projekts ist die Gewinnung neuer Einwohner. Es wird davon ausgegangen, dass aufgrund neuer infrastruktureller, telematischer Möglichkeiten sowie Veränderungen des Lebensstils weiter Teile der Bevölkerung neue Chancen für periphere, landschaftlich attraktive Gemeinden entstehen können. Diese werden zunehmend Ziel von neuen Einwohnern aus den urbanen Gebieten, die Ruhe und günstigeren Wohnraum im Grünen suchen. Dadurch entstehen neue Angebote, Absatzmöglichkeiten und Bedürfnisse, von denen die Gemeinden wirtschaftlich und gesellschaftlich profitieren können.

Um nachzuvollziehen, wie sich die Situation dieser „neuen Einwohner“ in den am Projekt beteiligten Gemeinden darstellt, ersuchen wir höflichst alle Einwohner, den Online-Fragebogen innerhalb 26. Februar 2014 auszufüllen. Pro Haushalt genügt ein Fragebogen.

Die teilnehmenden Gemeinden (mit Fraktionen) sind: Kuens, Laurein, Martell, Moos in Passeier, Proveis, Riffian, St. Leonhard in Passeier, St. Martin in Passeier, St. Pankraz, Schenna, Tirol, Tisens, Ulten, Unsere liebe Frau im Walde/St. Felix

Kontakt
Thomas Philipp Streifeneder
+39 0471 055 315
thomas.streifeneder@eurac.edu
Miriam Laura Weiß
+39 0471 055 326
miriam.weiss@eurac.edu

​​​

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​QUICK LINKS
ANERKENNUNGEN

 ​​​
  FOLLOW US​​


​​


 
KONTAKT

Viale Druso, 1 / Drususallee 1
39100 Bolzano / Bozen - Italy
Wie Sie uns erreichen​
Tel: +39 0471 055 055
Fax: +39 0471 055 099
Email: info@eurac.edu
Partita IVA: 01659400210
P​rivacy
Host of the Alpine Convention