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Indigenous Peoples: Political Participation, Movements & Land Disputes

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Indigene Völker: Politische Partizipation, Bewegungen und Landrechte
Detailierte Beschreibung

Weltweit bezeichnen sich mehr als 350 Millionen Menschen als einem indigenen Volk zugehörig. Dies macht mehr als 5.000 verschiedene Sprachgruppen (UN-Daten) aus. Trotzdem sind viele indigene Völker alltäglicher Diskriminierung, erzwungenen Umzügen von ihrem angestammten Land, schlechtem Zugang zu Gesundheitsversorgung und Bildung ausgesetzt und führen ein Leben am Rande der Gesellschaft. Internationale Organisationen wie die Vereinten Nationen und die Internationale Arbeitsorganisation haben zusammen mit vielen Nicht-Regierungsorganisationen ein globales Bewusstsein des Respekts für die Rechte der Indigene Völker gestärkt. Dennoch haben sich aufgrund der mangelnden Flexibilität der Staaten die Beziehungen zwischen den indigenen Völkern und ihren Staaten verschlechtert, die Spannungen zwischen Mehrheit und Minderheit intensiviert und es besteht ein erhöhtes Risiko von internen Konflikten. Darüber hinaus konzentrieren sich viele natürliche Rohstoffe wie Öl oder Gas oftmals auf Gebiete, die von indigenen Völkern bewohnt werden, wobei sich das Risiko der politischen Auseinandersetzungen um Landrechte erhöht (z.B., in Skandinavien, Russland, Lateinamerika). In den letzten Jahren haben sich die indigenen Völker mobilisiert. Die Indigene Völker sind in Kraft wachsen und ihre sozialen Bewegungen hatten ein Mitspracherecht bei der Einrichtung von neuen politischen Szenarien (z.B., in Bolivien und Ecuador) zu gestalten.

Diese neue Rolle der indigenen Völker sowie die Herausforderungen, die damit an die Staaten gestellt werden, bilden den Schwerpunkt der Forschung des Instituts für Minderheitenrecht.

Kontakt: Alexandra Tomaselli, alexandra.tomaselli@eurac.edu


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