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Quality management in public sector

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Qualitätsmanagement im öffentlichen Sektor
01.01.2014 - 31.12.2018
ABSTRACT

Die Verbreitung von Qualitätsinitiativen im öffentlichen Sektor hat wesentlich zur Verwaltungsmodernisierung beigetragen. Ein Instrument für ein umfassendes Qualitätsmanagement (Total Quality Management, TQM) ist das CAF (Common Assessment Framework). Im Deutschen ist dieses Modell auch als „Gemeinsames Europäisches Qualitätsbewertungssystem“ bekannt. Es handelt sich dabei um ein qualitätsbezogenes Selbstbewertungssystem von Organisationen des öffentlichen Sektors, das dem Excellence Model der Europäischen Stiftung für Qualitätsmanagement (European Foundation for Quality Management EFQM) nachempfunden wurde. Das CAF Modell kann im Bereich der Justizbehörden verwendet werden, da deren Organisation sich wesentlich auf die Funktionsweise der Staatsorgane insgesamt und auf das Vertrauen der Bürger gegenüber den Behörden auswirkt. Die neuesten Entwicklungen im Bereich des Qualitätsmanagements in der öffentlichen Verwaltung werden im Projekt verfolgt sowie in konkreten Fällen wie den Justizbehörden angewandt (durch Forschung und Intervention, Beratung/Begleitung und Ausbildung).


Projektbeschreibung

Der Bereich der Justizbehörden zählt zu jenen Sektoren, deren Organisation sich wesentlich auf die Funktionsweise der Staatsorgane insgesamt und auf das Vertrauen der Bürger gegenüber den Behörden auswirkt. Es ist daher wichtig, dass umfassende Verbesserungsinitiativen, die sich an Prinzipien der Führungsqualität und der kontinuierlichen Verbesserung orientieren, auch in den Organen der Gerichtsbarkeit erfolgen. So können auch die Staatsanwaltschaften als öffentliche Organisationen, ihre Bürgerorientierung und Transparenz laufend verbessern und ihren Ressourceneinsatz sowie ihr Leistungsangebot kontinuierlich an den Prinzipien der Effizienz und Effektivität ausrichten.

Ein Managementinstrument zur Umsetzung dieser Ziele ist das CAF (Common Assessment Framework), im Deutschen auch als „Gemeinsames Europäisches Qualitätsbewertungssystem“ bekannt. Es handelt sich um ein qualitätsbezogenes Selbstbewertungssystem von Organisationen des öffentlichen Sektors, das dem Excellence Model der Europäischen Stiftung für Qualitätsmanagement (European Foundation for Quality Management EFQM) nachempfunden wurde.

Im Mittelpunkt steht die ständige Verbesserung der Abläufe öffentlicher Organisationen nach den Prinzipien umfassenden Qualitätsmanagements (Total Quality Management). CAF ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und wurde im Jahre 2002 als überarbeitete Version öffentlich publiziert. Die zunehmende Anzahl der CAF Anwender auf europäischer Ebene zeigt sich in den mittlerweile über 2000 Einrichtungen, die CAF einsetzen, um ihre Organisation zu verbessern.

Der Selbstbewertungsprozess mit dem CAF fokussiert auf einer umfassenden Analyse der Stärken und verbesserungswürdigen Bereiche einer Organisation. Durch den sich daraus ergebenden Handlungsbedarf lassen sich Veränderungen im Verhalten und damit auch in der Organisationskultur einleiten. Die CAF-Selbstbewertung macht den Zusammenhang zwischen organisatorischem Handeln und dessen Wirkungen (Ergebnisse der organisatorischen Abläufe) bewusst, was eine wesentliche Voraussetzung für eine wirksam agierende Staatsanwaltschaft ist. Für die Staatsanwaltschaften bedeutet dies beispielsweise, die Prozesse der Strafrechtspflege derart zu optimieren, dass sich ihr Handeln (Anklageerhebung und –vertretung, Ermittlungsverfahren im Strafverfahren) bestmöglich auf die Wirtschafts- und Lebensqualität im Staat auswirkt.

Auf der Grundlage der positiven Erfahrungen mit dem Qualitätsbewertungssystem „Common Assessment Framework (CAF)“ in der Staatsanwaltschaft Innsbruck (Zeitraum Oktober 2012 bis Februar 2014) wird das CAF in der Staatsanwaltschaft Innsbruck weitergeführt und auf die Staatsanwaltschaft Feldkirch und die Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck ausgeweitet.


PROJECT MANAGER
Bernhart Josef Johann
VICE PROJECT MANAGER
Promberger Kurt
TEAM
Bernhart Josef Johann
Boscolo Sara
Decarli Peter
Gross Melanie
Promberger Kurt
Theiner Christian
Vigl Sonja
PARTNERS
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Universität Innsbruck, Fakultät für Betriebswirtschaft, Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus
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