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La riforma costituzionale e gli effetti sul regionalismo italiano

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Italiens Regionalismus
Detailierte Beschreibung

Das Institut hat sich in den vergangenen Jahren intensiv mit dem verfassungsrechtlichen System der Regionen auseinandergesetzt und etwa die Bedeutung der unterschiedlichen Verfassungsreformversuche beleuchtet. Dies etwa in zahlreichen Veröffentlichungen nach der Reform von 2001, die den Abschnitt über die Beziehungen zwischen Staat und Regionen grundlegend verändert hat.

In den vergangenen zwei Jahren hat das Institut den aktuellen Verfassungsreformversuch (Renzi-Boschi) in Italien begleitet, insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen auf das gesamtstaatliche System als Regionalstaat, aber auch mit Fokus auf die lokalen Auswirkungen. Die wissenschaftliche Analyse untersuchte die möglichen Veränderungen einer Reform der Beziehung zwischen der staatlichen und der sub-staatlichen Ebene, gerade im Hinblick auf die Sonderstatutsregionen und die autonomen Provinzen Trient und Bozen. Da die Reform in einem Referndum im Dezember 2016 jedoch abgelehnt worden ist, analysiert das Institut auch die möglichen Optionen und Handlungsperspektiven, die sich derzeit bieten.

Als Folgeprojekt zum Workshop im Herbst 2014 wurde eine zweite Konferenz im April 2016 in der EURAC organisiert, die die Zukunft der Spezialität der autonomen Regionen im Lichte der Verfassungsreform untersucht hat. Im September 2016 erschien hierzu der erste Band in der neuen Reihe mit ESI, in dem sich Verfassungsrechtsexperten den 5 Sonderstatutsregionen und deren individuellen Herausforderungen widmen.

 

Allgemein haben Vorträge, Diskussionsrunden und Vorlesungen dazu beigetragen, das Institut zur Anlaufstelle für Fragen in diesem Bereich zu werden. Um die Expertise in der Wissenschaftsgemeinschaft noch weiter bekannt zu machen, ist für 2018 ein zweiter Band aus vergleichender Perspektive zu den Sonderstatutsregíonen geplant.


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