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Capacity-building in Africa and Asia

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Capacity-building in Afrika und Asien
Detailierte Beschreibung

Das Institut für Föderalismus- Regionalismusstudien ist gemäß seiner Geschichte eng mit der Erforschung der Autonomie Südtirols verknüpft. Nachdem die Forschungstätigkeit des Instituts bald auf vergleichende Analysen föderaler Systeme in Europa und anderen Erdteilen ausgeweitet wurde (siehe Projekt "Vergleichende Föderalismus- und Autonomiestudien"), wurden wir immer häufiger von internationalen Organisationen, Regierungen und Stiftungen mit Aufgaben des capacity-building betraut. Üblicherweise konzentrieren sich diese Aktivitäten auf Seminare und Workshops mit politischen Entscheidungsträgern und Verwaltungspersonal, um diese mit der Theorie und Praxis von Föderalismus und Autonomie, vor allem im Kontext von ethno-kultureller Vielfalt, vertraut zu machen. Solche Tätigkeiten des Instituts im Bereich des capacity-building konzentrieren sich immer mehr auf föderale oder im Prozess der Föderalisierung begriffene Staaten in Afrika und Asien und sind im Regelfall durch die zuvor erwähnten Stakeholder drittmittelfinanziert. Die Fundraising-Strategie für dieses Projekt basiert auf drei Säulen: Stiftungen, internationale Organisationen und nationale Förderungsprogramme über Forscher unseres wissenschaftlichen Netzwerks, die bereits in einem Land von Interesse aktiv sind.

In der Vergangenheit hat das Institut zum Beispiel Minister und Verwaltungspersonal der Central Tibetan Administration (CTA), der sogenannten Tibetischen Exilregierung, ausgebildet, was innerhalb eines vom Land Südtirol finanzierten Projekts stattfand (2012-2014). Außerdem besteht seit 2013 ein Kooperationsabkmmen mit der Universität von Addis Abeba (Center for Federal Studies), das neben anderen gemeinsamen Aktivitäten die Betreuung von Doktoranden dieser Universität an der EURAC vorsieht. Ein anderer Schwerpunkt unseres capacity-building liegt bei Tätigkeiten in verschiedenen asiatischen Ländern, die in Zusammenarbeit mit Stiftungen (z.B. Hanns-Seidel-Stiftung und Friedrich-Ebert Stiftung) ausgeführt werden. Aus heutiger Sicht werden sich die Aktivitäten innerhalb dieses Projekts 2017-18 insbesondere auf Äthiopien, Myanmar und Nepal konzentrieren.


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