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Agriculture 4.0 - Potentials and perspectives for South Tyrol's farmers and machine operators

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Landwirtschaft 4.0 – Potenziale und Perspektiven für Südtirols Landwirte & Maschinenbauer
10.08.2017 - 30.04.2019
ABSTRACT

Das Forschungsprojekt „Landwirtschaft 4.0 – Potenziale und Perspektiven für Südtirols Landwirte & Maschinenbauer“ untersucht technologische und logistische Lösungsansätze für den Steillageneinsatz in Berggebieten, um die Produktion der kleinstrukturierten Landwirtschaft in Südtirol sicherer und effizienter zu gestalten. Basierend auf der Erfahrung einzelner Betriebsleiter und der Experteneinschätzung verschiedener Fachverbände dokumentiert eine Potentialanalyse für selektiv ausgewählte Produktionstypen den Technologisierungsbedarf. In diesem Abgleich mit den sich derzeit abzeichnenden technologischen Möglichkeiten nach Mechanisierung, technischer Adaptierung, Automatisierung, oder Digitalisierung sollen die landwirtschaftlichen Akteure und Fachexperten über die Richtung entscheiden, welche innovativen Technologien und Digitalisierungsansätze für Südtirol und das Berggebiet relevant sind. In der praktischen Umsetzung kann Südtirol auf seine kleinen, dafür aber umso innovativeren Vertreter der Maschinenbauer in der Landmaschinentechnik setzen. Mit innovativen Techniklösungen für Maschinen im Steillageneinsatz könnten sich diesen im europäischen Berggebiet weitere Absatzmärkte eröffnen.


Projektbeschreibung

Die Zielsetzung des vom IDM Alpine Technologies beauftragten Projekts besteht in der Bedarfserhebung an technischen Innovationen für Südtirols Landwirtschaft sowie einer Potenzialanalyse über den Entwicklungsbedarf und das Marktvolumen für Agrartechnik für den Steillageneinsatz in Berggebieten. Hintergrund hierzu ist die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der Südtiroler Landwirte, damit diese auch trotz kleiner Flächen und schwierigen Produktionsbedingungen im internationalen Markt wettbewerbsfähig bleiben. Anderseits soll diese Initiative der lokalen Maschinenbaubranche von Südtirol den Zugang zu neuen Märkten eröffnen. Mit ihren speziell an den Bedarf der Berglandwirtschaft angepassten Produkten, könnten sie in den europäischen Berggebieten eine Marktnische besetzen.

Die für selektiv ausgewählte Produktionstypen durchgeführte Potentialanalyse basiert auf der Erfahrung einzelner Betriebsleiter und wird von Landwirtschaftsexperten der verschiedenen Fachverbände in Südtirol begleitet. Der Abgleich mit den sich derzeit abzeichnenden technologischen und logistischen Möglichkeiten soll den landwirtschaftlichen Akteuren Aufschluss über die Richtung geben, welche technologischen Erneuerungen und Digitalisierungsansätze für Südtirol und das Berggebiet relevant sind. Das Projekt gliedert sich in vier Arbeitspakete. In Arbeitspaket 1 soll die Festlegung von Produktionstypen für die Analyse stattfinden. Anhand von Literaturrecherche und fachlicher Unterstützung von Experten aus Verbänden und Vereinen wie Maschinenring, BRING, Bauernverband, Beratungsring sowie Bioland Südtirol soll anhand entscheidender Kriterien eine sinnvolle Auswahl repräsentativer Betriebe getroffen werden. Arbeitspaket 2 befasst sich mit der Betriebsanalyse und Bedarfserhebung der zuvor ausgewählten landwirtschaftlichen Betriebe. Das Ziel hierbei ist es, einen standardisierten Online-Fragebogen zu entwerfen, Leitfragen für die Workshops und Fokusgruppen zu entwickeln und Themenfelder für die Betriebsanalyse vorzubereiten. Das Arbeitsparket 3 beinhaltet die eigentliche Potenzialanalyse aus der Synthese der Ergebnisse anhand der Bedarfserhebung. Das Ziel dabei ist, den Nachfragebedarf an Produktinnovationen nach Betriebstypen auf dem Südtiroler Markt einzuschätzen und für dieses Segment die potentielle Nachfrage von kleinstrukturierten Agrarbetrieben auch für den europäischen Markt zu ermitteln. In Arbeitsparket 4 findet eine abschließende Aufbereitung und Präsentation der Projektergebnisse statt. Die dokumentierten Ergebnisse werden übersichtlich nach Betriebstypen aufbereitet und anhand repräsentativer Beispiele illustriert. Basierend auf dem aufgezeigten Bedarf in den einzelnen landwirtschaftlichen Produktionstypen sollen Maschinenbauer Anregungen finden, innovative technische oder digitale Lösungen zu entwickeln.


Detailierte Beschreibung

Das Forschungsprojekt „Landwirtschaft 4.0 – Potenziale und Perspektiven für Südtirols Landwirte & Maschinenbauer“ untersucht technologische und logistische Lösungsansätze für den Steillageneinsatz in Berggebieten, um die Produktion der kleinstrukturierten Landwirtschaft in Südtirol sicherer und effizienter zu gestalten. Basierend auf der Erfahrung einzelner Betriebsleiter und der Experteneinschätzung verschiedener Fachverbände dokumentiert eine Potentialanalyse für selektiv ausgewählte Produktionstypen den Technologisierungsbedarf. In diesem Abgleich mit den sich derzeit abzeichnenden technologischen Möglichkeiten nach Mechanisierung, technischer Adaptierung, Automatisierung, oder Digitalisierung sollen die landwirtschaftlichen Akteure und Fachexperten über die Richtung entscheiden, welche innovativen Technologien und Digitalisierungsansätze für Südtirol und das Berggebiet relevant sind. In der praktischen Umsetzung kann Südtirol auf seine kleinen, dafür aber umso innovativeren Vertreter der Maschinenbauer in der Landmaschinentechnik setzen. Mit innovativen Techniklösungen für Maschinen im Steillageneinsatz könnten sich diesen im europäischen Berggebiet weitere Absatzmärkte eröffnen.


PROJECT MANAGER
Hoffmann Christian
VICE PROJECT MANAGER
Streifeneder Thomas Philipp
TEAM
Teston Francesca
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