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Sensibilisierung für Minderheiten, Inklusion und Sprachenvielfalt in Europa Projektziele Projektbeschreibung Background Staff Partner Projektziele

Ziel des Projektes „SMILE“ ist es, die Themen Sprachminderheiten und kulturelle Vielfalt einem breiten Publikum zugänglich zu machen. In Form von Bildungsveranstaltungen, verschiedenen Workshops, Konzerten und Filmfestivals in Südtirol und anderen Regionen Europas soll ein lokales und internationales Publikum zu den Themen Sprachenvielfalt, Minderheitenschutz, ethnisches Zusammenleben, interkultureller Dialog und Migration weitergebildet und sensibilisiert werden.

Projektbeschreibung

Die Initiative ist in drei Module unterteilt, wobei je eines von demjenigen Institut organisiert und durchgeführt wird, das im jeweiligen Bereich über die spezifische Expertise und Netzwerke verfügt. Die drei Module sprechen mit verschiedenen Schwerpunkten jeweils unterschiedliche Zielgruppen an und ergänzen sich dadurch gegenseitig:

• Modul 1: „Die Sprachen meiner Nachbarschaft im Fokus“  Institut für Fachkommunikation und Mehrsprachigkeit
Zielgruppe: SchülerInnen aus Bolzano-Bozen.

• Modul 2: „Generating Trust – Vertrauen bilden“ Institut für Minderheitenrecht
Zielgruppen: UniversitätsstudentInnen, VertreterInnen von Nichtregierungs-Organisationen und Kunst- und Kulturinstitutionen.
 
• Modul 3: „Winter School on Federalism and Governance 2012: Federalism and Minority Protection“  Institut für Föderalismus- und Regionalismusforschung
Zielgruppen: postgraduale StudentInnen, AkademikerInnen und FachexpertInnen (z.B. Verwaltung).

 

Modul 1: „Die Sprachen meiner Nachbarschaft im Fokus“

Ziel des Moduls „Die Sprachen meiner Nachbarschaft im Fokus“ ist es, die soziale Repräsentation der Sprachen bei SchülerInnen in Bezug auf ihre Wahrnehmung des Minderheitenstatus zu dokumentieren.

Diese Workshops werden eine Annäherung an komplexe, aber entscheidende Fragen für die Bildungspolitik und das Zusammenleben erlauben, wie zum Beispiel: Inwiefern bezeichnen die SchülerInnen Sprachen als Komponente ihrer persönli-chen/kollektiven Identität? Wie interpretieren die SchülerInnen die Vielfalt der Sprachen, die sie umgeben?

Besonders interessant sind dabei als zentrale Elemente die Interpretationen der Fotografien durch die SchülerIn-nen selbst und die Konstruktionsprozesse eines gemeinsamen kreativen Projekts zu ihrer Lebenswelt. Das Medi-um Fotografie wird in drei Dimensionen verwendet:

1. Die SchülerInnen werden durch die spielerische und kreative Dimension dazu angeregt, über die Vielfalt der Sprachen in der Umgebung und deren Status zu reflektieren und sich selbst auszudrücken.

2. Die SchülerInnen werden durch die pädagogische Dimension zu bewussten Beobachtern ihrer Umgebung.

3. Die SchülerInnen reflektieren über die Konstruktion gemeinsamer Repräsentationen der Sprachen und Stadt-viertel.

Background
Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung und Kooperation haben das Institut für Fachkommunikation und Mehrsprachigkeit, das Institut für Minderheitenrecht und das Institut für Föderalismus- und Regionalismusforschung der EURAC das Projekt “SMILE - Knowledge Sharing on Minorities, Inclusion and Language Diversity in Europe / Sensibilisierung für Minderheiten, Inklusion und Sprachenvielfalt in Europa“ gemeinsam konzipiert.

Die Initiative wurde in drei Module unterteilt, wobei jeweils eines von demjenigen Institut organisiert und durchgeführt werden sollte, das im jeweiligen Bereich über die spezifische Expertise und Netzwerke verfügt. Da die ursprüngliche Finanzierung des Projektes vonseiten der Autonomen Region Trentino-Südtirol abgelehnt wurde, werden die drei Module unabhängig voneinander realisiert.
Das Institut für Fachkommunikation und Mehrsprachigkeit ist für das Modul 1 verantwortlich:
• Modul 1: „Die Sprachen meiner Nachbarschaft im Fokus“
(Institut für Fachkommunikation und Mehrsprachigkeit)
Zielgruppe: SchülerInnen aus Bolzano/Bozen.
Staff 2014 Project manager Marie Leroy 2013 Project manager Marie Leroy 2012 Project manager Marie Leroy Partner

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