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LISI - Legal Indicators for Social Inclusion of New Minorities Generated by Immigration Abstract Kontakt Abstract

In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der niedergelassenen AusländerInnen in den meisten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union signifikant angestiegen. Diese Situation stellt eine Herausforderung für Regierungen und öffentliche Einrichtungen in ganz Europa dar, da sie einen Weg finden müssen, die niedergelassenen AusländerInnen in die jeweiligen Gemeinschaften zu integrieren. Integrationspolitik ist ein wesentlicher Faktor im Kampf gegen Diskriminierung und Rassismus, und soziale Inklusion ist der Schlüssel, um Drittstaatenangehörige zu gleichwertigen Mitgliedern jener Gesellschaft zu machen, in der sie sich niedergelassen haben.

Das LISI-Projekt (2003) trägt der großen Bedeutung der sozialen Inklusion im heutigen Europa Rechnung und zielt darauf ab, gemeinsame rechtliche Indikatoren zur Messung der sozialen Inklusion migrationsbedingter neuer Minderheiten zu entwickeln. Diese Indikatoren sollen EU-weit anwendbar sein. Die Hauptannahme des Projektes ist, dass das Ausmaß der sozialen Inklusion von Drittstaatenangehörigen wesentlich von den lokalen und nationalen rechtlichen Rahmenbedingungen abhängt, mit denen sie leben. LISI versteht sich als komplementär zu anderen Forschungstätigkeiten im Bereich der sozialen Exklusion, die rechtliche Aspekte der sozialen Integration oftmals nicht ausreichend berücksichtigen. Die Entwicklung gemeinsamer rechtlicher Indikatoren ist notwendig, um Tendenzen und Herausforderungen im Bereich der sozialen Exklusion rechtzeitig abschätzen und diskutieren zu können und um standardisierte, vergleichbare Daten aus den EU-Mitgliedsstaaten zu erhalten. Dementsprechend sind die LISI-Indikatoren dazu gedacht, möglichst breitflächig angewandt zu werden, von NGOs ebenso wie von RegierungsvertreternInnen.

 Das Projekt wird von der Europäischen Kommission mitfinanziert.

 

 

Kontakt
Roberta Medda-Windischer
+39 0471 055 221
roberta.medda@eurac.edu

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