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Ab 15 Jahre

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Space Migrants-Antidiskriminierungsspiel (1., 2. Klasse) 

Ablauf: Der Spielleiter gibt eine kurze Einführung in das Antidiskriminierungsspiel „Space Migrants 2513“, erklärt allen Teilnehmenden die Regeln und dann geht’s auch schon los. Nach der zweistündigen Spielphase schließt eine einstündige Reflexion in der Gruppe das Workshop ab.
Dauer: 3 Stunden.


Inhalt: Im Rollenspiel „Space Migrants 2513“ setzen sich alle Teilnehmenden auf spielerische Weise mit Antidiskriminierung, Interessenskonflikten, Minderheiten und Verhandlungspolitik auseinander. Dabei kann aus Spaß auch schon mal Ernst werden, wenn einzelne Gruppen im Spiel ihre Ausgrenzung am eigenen Leib erfahren. Das Spiel fördert das kreative und kooperative Denken und fordert die sozialen, persönlichen und strategischen Fähigkeiten der Teilnehmenden. „Space Migrants 2513“ wurde im Rahmen des Projekts MigrAlp gemeinsam vom Eurac Research und dem Zentrum für MigrantInnen in Tirol (ZeMiT) entwickelt.


Material: Audiobeiträge, Spielmaterial.

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Verbünden wir uns!

Ablauf: In Kleingruppen aufgeteilt, ist es das Ziel der Teilnehmer, die „Rainbow Federation“ zu gründen und die Finanzierung ihrer grundlegenden Kompetenzen zu regeln. Dabei schlüpfen sie in die Rolle von Experten, die föderale Staatsmodelle ausarbeiten. Wird das ausgearbeitete Modell den Herausforderungen schließlich standhalten? Ist es in der Realität anwendbar?
Dauer: 3 Stunden.


Inhalt
: Verbünden wir uns! Die Entstehung eines föderalen Staates. Welcher?! Wenn auch vereinfacht, zeigt der Workshop auf, welche Art von Beziehungen zwischen den einzelnen Regierungsebenen - von lokal bis global - bestehen. Anhand konkreter Probleme ermöglicht es den Jugendlichen das Zusammenspiel zwischen Recht und Politik zu verstehen. Ziel dieses Schoollabs ist es, den Teilnehmern modernes Regierens näher zu bringen. Die jungen Generationen sollen verstehen was es bedeutet, Macht zu haben, Kompetenzen auf mehrere Regierungsebenen zu verteilen und überregional zu koordinieren. Sie lernen wie Entscheidungen in verschiedenen Politikfeldern getroffen werden (Schule, Umwelt, Verkehr, Gesundheit, Kultur, Justiz, Außenpolitik, Integration, Arbeit). In diesem Sinne ermöglicht das Rollenspiel „Verbünden wir uns! Die Entstehung eines föderalen Staates. Welcher?!“ den Teilnehmern Hauptdarsteller politischer Prozesse und Dynamiken zu werden.

 

Mehrsprachigkeit gestern, heute und morgen

Ablauf: Position zu Mehrsprachigkeit beziehen; Quiz und Präsentation zu Formen und Bedeutung von Mehrsprachigkeit in der Welt; Podiumsdiskussion zu globalen Mehrsprachigkeitsszenarios in 100 Jahren; Reflexion.
Dauer: 90 Minuten.


Inhalt
: Die Jugendlichen setzen sich mit Argumenten für und wider die Mehrsprachigkeit auseinander. Sie erfahren mehr zu Ausprägungen und zur Entstehung von Mehrsprachigkeit. Außerdem beschäftigen sie sich damit, was Mehrsprachigkeit zurzeit und zukünftig in Bereichen wie Wirtschaft, Bildung, Soziales und Medien bedeutet. Zudem wird das Thema „Weltsprache(n) vs. geschützte Sprachenvielfalt“ diskutiert.

Material: PowerPoint-Präsentation und Lehrmaterialien.

 

„Brotzeit – Jause – Znüni – Halbmittag“ – Deutsch ist nicht gleich Deutsch

Ablauf: interaktive Übungen, Arbeit mit dem Computer, Quiz.
Dauer: 90 Minuten.


Inhalt
: Das Workshop beschäftigt sich mit den Varietäten der deutschen Sprache. Es setzt sich mit dem gesamten deutschen Sprachgebiet auseinander, legt dabei auch besonderes Augenmerk auf die Dialekte des Deutschen in Südtirol und außerhalb. Außerdem geht es um Deutsch als plurizentrische Sprache und um die Besonderheiten der deutschen Standardsprache in Österreich, Deutschland, der Schweiz und in Südtirol.

Material: Audiomaterial; PowerPoint-Präsentation; Internet.

DNA D​​etectives (4., 5. Klasse)

Zweisprachiges Angebot (deutsch-italienisch); Italienische Grundkenntnisse werden vorausgesetzt

Max 24 Teilnehmer​

Ablauf: Ein Verbrechen ist passiert. Wer ist der Täter? Die Schüler klären selbständig ein fiktives Verbrechen auf und lernen verschiedene Techniken des „genetischen Fingerabdrucks“.
Dauer: 3 Stunden.


Inhalt: Nach einer Einführung in die Genetik mit Wissenschaftlern arbeiten die Schüler im praktischen Laborexperiment mit DNA-Proben von fiktiven Verdachtspersonen, die siemit „zurückgelassenen“ DNA-Spuren am Tatort vergleichen. Sie erlernen dabei das Schneiden von DNA mit Restriktionsenzymen und die Auftrennung der entstehenden DNA-Bruchstücke mit Hilfe von Agarose-Gelelektrophorese.


Material: DNA-Proben, Instrumente aus dem Genlabor

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Das Geheimnis unserer grauen Zellen (2., 3. Klasse)

Ablauf: Wie lernt unser Gehirn? Wie werden Informationen gespeichert? Wie funktioniert unser Gedächtnis? Die Schüler erhalten einen Einblick in die Funktionsweise unseres Organs und erhalten Tipps wie wir das Gehirn lebenslang trainieren können. Sie erlernen bei den Versuchen auch verschiedene wissenschaftliche Arbeitsweisen.
Dauer: 3 Stunden.


Inhalt: Die SchülerInnen lernen die Anatomie des Gehirns und die Prozesse des Lernens in einem Einführungsvortrag kennen. Anschließend trainieren sie an drei verschiedenen Stationen selbst ihre eigenen Gehirne auf unterschiedliche Weise. Dabei erfahren sie unter anderem, was passiert, wenn unsere Sicht durch eine Prismenbrille abgelenkt wird oder wie schnell sich unser Gedächtnis ein Fingerlabyrinth merkt, das blind „erfahren“ wird. Gemeinsam mit den WorkshopleiterInnen werden im Anschluss an die Versuche alle Ergebnisse diskutiert und ausgewertet.


Material: Prismenbrillen, Fingerlabyrinth, PCs, Powerpoint Präsentation

Erdbeobachtung

Ablauf: Nach einer praktischen Übung zur GPS-Technik gibt es eine theoretische Einführung in die Fernerkundung. Darauf folgt ein praktischer Teil, in dem die Schüler selbst mit Satellitenbildern arbeiten. Die Interpretation von Aufnahmen des Satelliten Meteosat rundet das Workshop ab.
Dauer: 3 Stunden.


Inhalt: Die Schüler machen sich mit der GPS-Technologie vertraut. Sie lernen anhand praktischer Übungen und Spiele, mit Koordinatensystemen umzugehen. In der Einführung in die Fernerkundung werden technische und physikalische Grundlagen der Thematik vermittelt. Zudem werden aktuelle Forschungsfragen der Wissenschaftler vorgestellt. Inhaltlicher Schwerpunkt des Workshops ist die Auswertung von verschiedenen Satellitenbildern und das elektromagnetische Spektrum. Die Schüler setzen selbst Bilder aus Satellitendaten zusammen und interpretieren diese. Je nach vereinbartem Schwerpunkt erstellen sie Kartierungen zur Landnutzung, befassen sich mit den Veränderungen der Landnutzung oder beobachten die Auswirkungen des Klimawandels. Darüber hinaus lernen die Schüler, Satellitenbilder (Meteosat) der Erde anhand der jeweiligen Beleuchtung der richtigen Tages- und Jahreszeit zuzuordnen.


Material: GPS-Geräte, Schülersoftware „LEOWorks“ der Europäischen Weltraumagentur, Satellitenaufnahmen, Software „Google Earth“, Filmmaterial, Powerpoint Präsentationen

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Schnee & Eis

Ablauf: Nach einer allgemeinen Einführung in die Angewandte Fernerkundung wird mit Präsentations- und Filmmaterial die Schwerpunktthematik „Gletscher in den Alpen" vertieft. Im anschließenden praktischen Teil analysieren die Schüler Fotos und Satellitenaufnahmen des Ortler-Gletschers.
Dauer: 3 Stunden.                  


Inhalt: Das „ewige Eis der Berge" fasziniert nicht nur Bergsportler. Gletscher sind auch ein Schatz für Wissenschaftler, da sie wie ein riesiges Archiv Daten über längst vergangene Zeiten speichern. Die Schüler erfahren, mit welchen Methoden das Archiv der Gletscher „lesbar" gemacht werden kann, wie man den Klimawandel und seine Auswirkungen beobachtet und wie die Wissenschaftler die Gletscher Südtirols mit Hilfe von Satelliten überwachen. Beim Gletscher-ABC lernen die Schüler, welche Arten von Gletschern es gibt, wo sie überall auf der Welt vorkommen und wie sie unsere Landschaft formen. In der praktischen Übung erhalten die Schüler Fotos und Satellitenaufnahmen des Ortler-Gletschers aus verschiedenen Zeitabschnitten. Sie vermessen selbst Teile des Gletschers und können seine Veränderungen über die Jahrzehnte nachverfolgen.


Material: Computeranimierte Simulationen, Satellitenaufnahmen, Schülersoftware „LEOWorks" der Europäischen Weltraumagentur, Fotomaterial, Filmmaterial, Powerpoint Präsentationen​

GIS - Geoinformationssysteme (2., 3. Klasse)

Ablauf: Nach einer Einführung in Geoinformationssysteme analysieren die Schüler selbst Geodaten: Sie verknüpfen Datenbanken miteinander, berechnen die Bevölkerungsdichte in den Gemeinden und erstelleneine thematische Karte von Südtirol, die sie als Ausdruck erhalten.
Dauer: 2,5 Stunden.


Inhalt: Schwerpunkt ist die Analyse von Geodaten. Bis vor Kurzem noch wurden solche Daten aufKarten in Papier gedruckt, wobei ihre thematischen Ebenen (Layers) wie Gelände, Flüsse usw. mithilfevon Mehrfarbendruck sichtbar gemacht wurden. Heute werden diese verschiedenen Ebenen in Datenbankenarchiviert (GIS). Die Schüler lernen den Umgang mit Profisoftware und wie verschiedenste Informationenmit Orten verknüpft und dargestellt werden können.


Material: Geodaten, Profisoftware ArcGIS, Filmmaterial, PowerPoint Präsentationen

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Photovoltaik (1. Klasse)

Ablauf: Nach einer Besichtigung der Solaranlagen gibt es eine Einführung in die physikalischen und chemischen Grundlagen der Photovoltaik. Es folgt ein praktischer Teil, in dem die Schüler selbst mit Solarzellen arbeiten. In einer Übung können die Schüler dann selbst ein Modellhaus mit Solaranlagen bauen. Ein Wissensspiel rundet das Workshop ab.  
Dauer: 3 Stunden.​               


Inhalt
: Auf dem Dach des Hauptgebäudes von Eurac Research erfahren die Schüler mehr über Photovoltaik und solarthermische Systeme. In der Einführung zu den erneuerbaren Energien werden den Schülern die verschiedenen Technologien rund um Sonnen- und Windenergie sowie Energie aus Wasserkraft, Erdwärme und Biomasse vermittelt. In der praktischen Übung messen die Schüler selbst an kleinen Photovoltaikzellen, wie viel Strom diese abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z.B. Einstrahlungswinkel der Sonne oder die Verschattung, produzieren. Im Rahmen einer technischen Präsentation erfahren die Schüler mehr über die physikalischen und chemischen Grundlagen der Photovoltaik: Was ist der photoelektrische Effekt? Woraus bestehen Solarzellen? Welche Rolle spielt Silicium?​​ Im Bilderspiel zu den erneuerbaren Energien lernen die Schüler, welche Energieformen es gibt und wie diese in verschiedenen Alltagsgegenständen und bei alltäglichen Aktivitäten umgewandelt werden.


Material: Solarkits mit Photovoltaikzellen und Messinstrumenten, PowerPoint Präsentationen, Spiel mit Bilderset und Energietabelle​

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