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Solarfassaden: EURAC koordiniert Forschungsgruppe der internationalen Energieagentur

Ziel ist eine engere Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie. Erstes Treffen an der EURAC


Mit traditionellen Hausfassaden haben sie nur mehr wenig gemein: Solarfassaden produzieren Strom und helfen das Haus zu beheizen oder zu kühlen. Die Forschung in diesem Bereich macht große Fortschritte. Um sie weiter voranzubringen, koordiniert die EURAC im Auftrag der internationalen Energieagentur eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus Forschung und Industrie. Zum Auftakt treffen sich die internationalen Teilnehmer am 21. und 22. März an der EURAC.


„Es ist schon ein paar Jahrzehnte her, dass die internationale Energieagentur ein italienisches Institut beauftragt hat, eines ihrer Netzwerke zu koordinieren“, sagt der EURAC-Experte für nachhaltige thermische Systeme Roberto Fedrizzi, der die Gruppe in den nächsten vier Jahren leiten wird. Die EURAC ist seit diversen Jahren in Forschungsgruppen der internationalen Energieagentur zu Themen wie solare Kühlung, Photovoltaikanlagen oder Niedrigstenergiegebäude eingebunden. „Da wir auch Erfahrungen im Bereich gebäudeintegrierter Solaranlagen haben, haben wir in Abstimmung mit ENEA, der italienischen Agentur für neue Technologien, Energie und nachhaltige Entwicklung, ein Forschungskonzept erarbeitet. Dieses haben wir der internationalen Energieagentur vorgeschlagen und es wurde angenommen.“


In verschiedenen internationalen Projekten untersuchen die EURAC-Forscher, wie Solarfassaden bestmöglich in Gebäude integriert werden können und arbeiten gemeinsam mit Partnern aus der Forschung und Industrie an neuen Technologien, um aus Sonnenenergie Wärme und Strom zu produzieren. Außerdem entwickeln sie Systeme, die Tages- und Kunstlichtbeleuchtung optimal kombinieren, also bei möglichst geringem Energieverbrauch maximalen Komfort für die Bewohner garantieren (indem sie zum Beispiel störendes Blenden vermeiden). In Bozen waren sie an der Planung der innovativen Fassaden im Technologiepark beteiligt und kooperieren an der Entwicklung von neuen Produkten mit lokalen Firmen wie zum Beispiel Stahlbau Pichler.


In der Forschungsgruppe der internationalen Energieagentur werden die EURAC-Forscher auf Richtlinien hinarbeiten, die die Integration von Solartechnologien in Fassaden erleichtern. Auch werden sie die verfügbaren Leistungsinformationen zu bestehenden Technologien prüfen: Sind sie verlässlich? Wie kann man sie verbessern? „Aus der Zusammenarbeit mit Forschungszentren und internationalen Unternehmen können Ideen für die Entwicklung neuer Produkte mit lokalen Unternehmen entstehen“, so Fedrizzi.


22.03.16

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