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Entwicklungsstrategien für Südtirols Tourismus
Webseiten fortlaufend aktualisieren, Online-Angebote einrichten und dem Gast die Möglichkeit bieten, direkt von der Webseite aus zu buchen – diese digitalen Dienste sollten bereits jetzt für Tourismusbetriebe und –organisationen Standard sein und müssen künftig noch ausgebaut werden, um weiterhin für Touristen attraktiv zu bleiben. Auch sind neue Modelle, beispielsweise mit einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf notwendig, um das Gastgewerbe als Arbeitsbranche für qualifizierte Mitarbeiter interessant zu halten. Diese und weitere Empfehlungen haben die Regionalentwicklungsexperten von Eurac Research in der Studie „Zukunft Tourismus Südtirol 2030“ ausgearbeitet. Die Forscher analysierten zunächst den Ist-Zustand des Tourismus in Südtirol, um daraus dann Zukunftsstrategien abzuleiten. Sie befragten Inhaber von Betrieben und Führungskräfte von Tourismusorganisationen, werteten statistisches Material aus, analysierten das Suchverhalten der Gäste im Netz. „Südtirols Tourismus zeichnet sich durch außerordentliche Gastfreundschaft aus, das ist vielleicht seine größte Stärke. Das Angebot an regionalen Produkten spielt hier eine wichtige Rolle und sollte weiter ausgebaut werden. Für eine stärkere internationale Ausrichtung von Südtirols Tourismus gilt es, die große Anziehungskraft der Dolomiten zu nutzen, “ fasst Regionalentwicklungsexperte Michael Volgger zusammen. Ein Schlüsselthema sei auch Mobilität, ergänzt Harald Pechlaner, leitender Tourismusexperte von Eurac Research: Für eine ausgewogene touristische Entwicklung müsse man intelligente und integrierte Lösungen in Kombination von Elektromobilität, öffentlicher Mobilität, Rad sowie Car- und Bike-Sharing-Systemen anstreben.
Erste Ergebnisse aus der Studie in Zusammenarbeit mit dem Hoteliers- und Gastwirteverband Südtirol stellten die beiden Forscher am 19. April gemeinsam mit den Auftraggebern vor, dem Institut für Wirtschaftsforschung der Handelskammer Bozen. Die Abschlusspublikation zur Studie liegt in den nächsten Monaten vor.

19.04.2017

Kontakt: Harald Pechlaner, harald.pechlaner@eurac.edu, T 0471 055420

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