autonomy 50

Tagung: Stärke durch Wandel – Più forza dal cambiamento

25-26.05.2022

Tagung: Stärke durch Wandel – Più forza dal cambiamento

50 Jahre II. Autonomiestatut und seine Zukunft

  • Deutsch
  • Italiano
  • Date: 25-26.05.2022
  • Place: Eurac Research/Zoom
  • Typology: Konferenz

1. Konferenztag, 25. Mai 2022

9.00-9.30

Begrüßung:
Arno Kompatscher, Landeshauptmann der Autonomen Provinz Bozen/Südtirol
Roberta Bottarin, Eurac Research Vizedirektorin
Günther Pallaver, Präsident der Südtiroler Gesellschaft für Politikwissenschaft

Panel 1: Wandel der Autonomie

Discussant: Soeren Keil, Universität Fribourg

9.30-10.00

Konkordanzdemokratie revisited: Korrekturen für die Zukunft
Joseph Marko, Universität Graz

10.00-10.30

Südtirol im Übergang von der dissoziativen zur assoziativen Konfliktlösung
Elisabeth Alber, Eurac Research

10.30-11.00

Diskussion

11.00-11.30

Pause

11.30-12.00

Sprachgruppenzugehörigkeitserklärung seit 40 Jahren
Emma Lantschner, Universität Graz

12.00-12.30

Diskussion

12.30-14.00

Mittagspause

Panel 2: Die Innensicht der Autonomie

Discussant: Giandomenico Falcon, Universität Trient

14.00 -14.30

Sind die Kompetenzen des Autonomiestatuts zur Gänze ausgeschöpft, ist der Kompetenzkatalog effektiv?
Esther Happacher, Universität Innsbruck

14.30-15.00

Autonomie und Ausnahmezustand
Roberto Bin, Universität Ferrara

15.00-15.30

Diskussion

15.30-16.00

Pause

16.00-16.30

Interethnische soziale Dynamiken: Zwischen Sozialkapital und Kulturkapital
Ilaria Riccioni, Freie Universität Bozen

16.30-17.00

Diskussion

2. Konferenztag, 26. Mai 2022

Panel 3: Die Außensicht der Autonomie

Discussant: Carolin Zwilling, Eurac Research

9.00-9.30

Die Region und das Trentino
Roberto Toniatti, Universität Trient

9.30-10.00

Der Wandel in den Beziehungen zum Staat Italien und die Beziehungen zu anderen Regionen
Sara Parolari, Eurac Research

10.00-10.30

Diskussion

10.30-11.00

Pause

11.00-11.30

Die Grenzüberschreitende Zusammenarbeit als neue territoriale Dimension der Autonomie
Alice Engl, Eurac Research

11.30-12.00

Wie EU-fit ist Südtirol, wie minderheitenfit ist die EU? Anmerkungen zu einem fragilen Verhältnis
Gabriel Toggenburg, Universität Graz

12.00-12.30

Diskussion

12.30-14.00

Mittagspause

Panel 4: Autonomie und Minderheitenschutz

Discussant: Katharina Crepaz, Eurac Research

14.00 -14.30

Autonomie und Minderheitenschutz: verbundene und doch unterschiedliche Konzepte
Francesco Palermo, Universität Verona, Eurac Research

14.30-15.00

Ladiner, die Minderheit in der Minderheit
Jens Woelk, Universität Trient, Eurac Research

15.00-15.30

Neue Herausforderungen der Autonomie: Einwanderung, Minderheiten, Integration
Roberta Medda-Windischer, Eurac Research

15.30-16.00

Diskussion

16.00-16.30

Pause

Panel 5: Autonomie – Außenwirkung und Vorbild für die Andern?

16.30-18.00

Runder Tisch

Moderator:
Günther Rautz, Eurac Research

Impulsreferat „Wirkungskreis der Südtiroler Autonomie“
Marc Röggla, Eurac Research

Diskutierende:
Lamberto Zannier, ehem. Hoher Kommissar für nationale Minderheiten der OSZE
Sonja Puntscher-Riekmann, Universität Salzburg
Magda Censi, Antenna Cipmo (Centro Italiano per la Pace in Medio Oriente)
Arno Kompatscher, Südtiroler Landeshauptmann

18.00-18.30

Abschlussgruß

Roland Psenner, Eurac Research Präsident
Elisabeth Alber, Vizepräsidentin der Südtiroler Gesellschaft für Politikwissenschaft

Für Panel 5 ist eine Simultanübersetzung in die deutsche und italienische Sprache vorgesehen.

Die Veranstaltung findet sowohl am Forschungszentrum Eurac Research als auch online auf Zoom statt.

Für die Teilnahme vor Ort ist eine Anmeldung innerhalb 18.05.2022 unter theresia.morandell@eurac.edu erforderlich.

Für die Teilnahme über Zoom ist eine Anmeldung erforderlich: https://scientificnet.zoom.us/webinar/register/WN_EvmCZSMjS7CZSwx9cb3mgA

Kontaktinformationen

Theresia Morandell, theresia.morandell@eurac.edu

Organisatoren

Eurac Research logo

Eurac Research ist ein privates Forschungs-Zentrum mit Sitz in Bozen, Südtirol. Unsere Forscher kommen aus einer Vielzahl von wissenschaftlichen Bereichen und aus allen Teilen der Welt. Gemeinsam widmen sie sich dem, was ihr Beruf und ihre Berufung ist – die Zukunft gestalten.

Was wir tun

Unsere Forschung befasst sich mit den größten Herausforderungen, vor denen wir in Zukunft stehen: Menschen brauchen Gesundheit, Energie, gut funktionierende politische und soziale Systeme und ein intaktes Umfeld. Dies sind komplexe Fragen, und wir suchen nach Antworten in der Interaktion zwischen vielen verschiedenen Disziplinen. Unsere Forschungsarbeit umfasst dabei drei Hauptthemen: lebensfähige Regionen, Vielfalt als lebensförderndes Merkmal, eine gesunde Gesellschaft.

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