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China und die Neue Seidenstraße

  • PROJEKTBESCHREIBUNG

Die chinesische "Belt and Road Initiative - (BRI)" ist das weltweit größte Entwicklungsprogramm seiner Art. China investiert massiv in das Netz der Handelsrouten zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Das Projekt unterstreicht Chinas Bestreben, die Zusammenarbeit mit Europa, Asien, Australien und Afrika zu intensivieren. Was bedeutet diese Entwicklung für die Länder und ihre Regionen entlang der Seidenstraße? Welche Aspekte sind bei diesem Projekt zu berücksichtigen, insbesondere für Politik und Wirtschaft? Welche wirtschaftlichen Perspektiven und Chancen ergeben sich aus dieser Zusammenarbeit und Vernetzung? Welches sind die Herausforderungen und Risiken, die sich aus der Initiative Neue Seidenstrasse ergeben?

Das Ziel des Forschungsprojektes am Center for Advanced Studies ist es, die Initiative der Neuen Seidenstrasse aus neuen und anderen Perspektiven zu beleuchten, mit einem Fokus auf die regionale und lokale Ebene. Die Sammlung verschiedener Beiträge von Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen soll ein inter- und transdisziplinäres Gesamtbild dieses globalen Programmes und seiner regionalen und lokalen Auswirkungen schaffen. Ausgehend von eigenen Recherchen in Georgien und der Schaffung einer Plattform zu China und der Neuen Seidenstrasse durch die Organisation zweier Konferenzen in Italien und Deutschland haben die Herausgeber eine eigene Expertise und ein Netzwerk von Expertinnen und Experten zu diesem Thema aufgebaut.

Zeitrahmen: 2018 - 2020

Projektteam:
Center for Advanced Studies: Harald Pechlaner, Greta Erschbamer, Mirjam Gruber
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt: Hannes Thees

In Zusammenarbeit mit:
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt


  • VERANSTALTUNGEN

                                                                                                            ​                                                                                                 
Internationale Tagung
"China und die neue Seidenstraße"

Welche Konsequenzen auf regionaler Ebene?
Ziel der Konferenz war es, eine breit gefächerte Diskussion zum Thema der Neuen Seidenstraße und die damit verbundenen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Auswirkungen für die Regionen Europas und dessen Akteure zu führen. Die Tagung unternahm​ den Versuch einer Positionsbestimmung auf wissenschaftlicher und politischer Ebene vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen.

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