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UNESCO-Zukünftebildung: Von der Vorstellungskraft zur gemeinsamen Gestaltung

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08 March 2022
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Grundidee der Zukünftebildung ist, dass es nicht eine Zukunft, sondern viele Zukünfte gibt. Diese vielen Zukünfte existieren gleichzeitig nebeneinander und bewegen sich miteinander in einem dauernden Wechselspiel. - © Eurac Research Ivo Corrà

Gemeinsam über Zukunft nachzudenken, ist ein kollektives Projekt. Ein Projekt, das von der UNESCO, der Welt-Bildungs-, Kultur- und Erziehungsorganisation der Vereinten Nationen maßgeblich gefördert wird. Die eigene Vorstellungskraft ist dabei Grundfähigkeit für eine nachhaltige Entwicklung unserer Zukunft. Auch Südtirol kann davon profitieren.

Roland Benedikter

Roland Benedikter, geboren 1965 in Bruneck, ist Co-Leiter des Center for Advanced Studies von Eurac Research Bozen, Forschungsprofessor für Multidisziplinäre Politikanalyse in residence am Willy Brandt Zentrum der Universität Breslau-Wroclaw, Mitglied des Zukunftskreises des Deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und ordentliches Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste.

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https://doi.org/10.57708/b114168749
Benedikter, R. UNESCO-Zukünftebildung: Von der Vorstellungskraft zur gemeinsamen Gestaltung. https://doi.org/10.57708/B114168749

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