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Anbau und Verarbeitung der Vinschger Marille

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15 July 2022
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Zum Reinbeißen: saftige Marillen, pflückfrisch vom Baum - © Gianni Bodini

Jetzt, Mitte April, wirkt alles ruhig auf dem Laaser Kandlwaalhof – wie aber muss es im Zeitraum Juli bis September und in den Oktober hinein zugehen? Dann sind vermutlich alle Familienmitglieder, Angestellten und Helfer von früh bis spät auf den Beinen, um die großen Mengen Obst, Gemüse und Kräuter, die hier angebaut werden, zu klauben, zu entsteinen, zu schneiden, zu verkochen, abzufüllen, abzupacken, auszuliefern. Denn die Marillen, aber auch die Weirouge-Äpfel, Palabirnen und viele andere der hier angebauten Köstlichkeiten sind nicht lange lagerfähig und müssen schnell verarbeitet werden.

Ricarda Schmidt

Ricarda Schmidt arbeitet am Institut für Regionalentwicklung zur großen Vielfalt der Thematik ‚Lebendiges Kulturerbe‘.

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Citation

https://doi.org/10.57708/b122237845
Schmidt, R. Coltivazione e trasformazione dell’albicocca della Val Venosta . https://doi.org/10.57708/B122237845

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