ScienceBlogs
Home

Herstory im Tibetischen Buddhismus

1
04 July 2022
1
Ein Tibetisches Buddhistisches Kloster in Sikkim (Nordindien). Im indischen Exil kamen immer mehr Buddhistische Nonnen mit westlichen Konzepten wie Feminismen oder Gleichstellungsideen in Kontakt. - © Marlene Erschbamer

Der Buddhismus ist rein theoretisch ein Lebensweg für alle. Er kennt keinen Unterschied zwischen Herkunft, Ethnie oder Geschlecht. Die Betonung liegt dabei auf theoretisch. Denn die Realität sieht seit jeher anders aus, vor allem was die Stellung der Frauen betrifft.

Marlene Erschbamer

Marlene Erschbamer studierte Tibetologie, Philosophie und Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und promovierte dort in Tibetologie und Philosophie. Sie forscht unter anderem zu Frauen im Tibetischen Buddhismus und zu Schnittmengen von Natur, Kultur und Religion im Himalaja. Ihre Forschungsergebnisse inspirieren sie für ihre wöchentlichen Blog-Beiträge auf Erinner mich – Frauen.schreiben.Geschichte, wo sie über Geschichte, Philosophie, dazugehörige Frauenrollen und Klischees schreibt.

Tags

Citation

https://doi.org/10.57708/b122550231
Erschbamer, M. Herstory im Tibetischen Buddhismus. https://doi.org/10.57708/B122550231

Related Post

ScienceBlogs
03 February 2022imagining-futures

Per salvarci dalla crisi climatica ci serve un sovrano illuminato. O forse no.

ScienceBlogs
02 February 2022imagining-futures

Die Region als Gemeingut

ScienceBlogs
02 February 2022imagining-futures

Hanf als Motor der sozialökologischen Transformation