EUMINT

Europaregionen, Migration und Integration

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EUMINT
  • Project duration: December 2017 - October 2020
  • Project status: finished
  • Funding:
    FESR (EU funding / Project)


EUMINT - Euroregionen, Migration und Integration


Ein grenzüberschreitendes Projekt für AsylwerberInnen und Asylberechtigte

2018-2020


Projektbeschreibung

Das Projekt EUMINT zielt darauf ab, die institutionelle grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Italien und Österreich in den Gebieten Südtirol (IT), Tirol (AT), Friaul-Julisch Venetien (IT), Kärnten (AT), Venetien (IT) und Trentino (IT) zu stärken. Dadurch sollen die mit dem Phänomen der Migration verbundenen sozialen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Herausforderungen besser bewältigt werden. In diesen grenznahen Gebieten sind gemeinsame und kohärente Integrationsmaßnahmen, insbesondere im Hinblick auf AsylwerberInnen und Asylberechtigte, besonders wichtig.  

Allgemeine Projektziele 

Das Projekt bezieht Institutionen auf der lokalen, regionalen bzw. Landesebene und der euroregionalen Ebene in drei Bereichen ein:  

  • Konsolidierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen den Institutionen auf verschiedenen Ebenen
  • Stärkung der Prozesse zur zivil-staatsbürgerlichen- und beruflichen Integration
  • Stärkung der sozialen Kohäsion 

 

Erwartete Ergebnisse 

  • Institutionelle Zusammenarbeit (WP3): Durch den direkten Austausch von Erfahrungen zwischen den Projektpartnern, in Lokalaugenscheine und einer Ideenwerkstatt, werden Empfehlungen für Institutionen der Integrationspolitik auf verschiedenen Ebenen erarbeitet.
  • Zivil-staatsbürgerliche Integration (WP4): Didaktisch innovatives Informationsmaterial wird entwickelt, sowie eine Weiterbildung in der Sozialarbeit angeboten. Dies dient dazu, AsylwerberInnen und Asylberechtigte für die europäischen Werte, wie sie im EU-Vertrag von Lissabon genannt sind, zu sensibilisieren.  
  • Arbeitsmarktintegration (WP5): Durch partizipative Prozesse werden Maßnahmen und Instrumente zur langfristigen Integration von AsylwerberInnen und Asylberechtigten in den Arbeitsmarkt entworfen und ausprobiert.

 Eurac Team

  • Roberta Medda-Windischer, Projektkoordinatorin, Verantwortliche des WP4, Senior Researcher - Institut für Minderheitenrecht - roberta.medda@eurac.edu 
  • Erjon Zeqo, Projektmanager, Researcher - Institut für Minderheitenrecht, Institut für Vergleichende Föderalismusforschung - erjon.zeqo@eurac.edu
  • Anna-Kira Pirhofer, Junior Projektmanagerin, Researcher - Institut für Minderheitenrecht, Institut für Vergleichende Föderalismusforschung - annakira.pirhofer@eurac.edu
  • Karl Kössler, Verantwortlicher des WP3, Senior Researcher - Institut für Vergleichende Föderalismusforschung - karl.koessler@eurac.edu
  • Andrea Membretti, Verantwortlicher des WP5, Senior Researcher - Institut für Regionalentwicklung - andrea.membretti@eurac.edu
  • Andrea Carlá, Senior Researcher - Institut für Minderheitenrecht - andrea.carla@eurac.edu
  • Annika Kress, Researcher - Institut für Vergleichende Föderalismusforschung - annika.kress@eurac.edu
  • Eleonora Psenner, Researcher - Institut für Regionalentwicklung - eleonora.psenner@eurac.edu
  • Johanna Mitterhofer, Researcher - Institut für Minderheitenrecht - johanna.mitterhofer@eurac.edu
  • Greta Klotz, Researcher - Institut für Vergleichende Föderalismusforschung - greta.klotz@eurac.edu

Begünstigte Partner

  • Eurac Research (Lead partner)
  • ZeMiT - Zentrum für MigrantInnen in Tirol
  • Institut für Geographie, Universität Innsbruck
  • EVTZ - Euregio Ohne Grenzen
  • Regio Wipptal
  • ARLeF - Region Friaul-Julisch Venetien
  • Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt
  • Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland
  • Bezirksgemeinschaft Salten-Schlern
  • Bezirksgemeinschaft Eisacktal
  • Bezirksgemeinschaft Vinschgau

Assoziierte Partner

  • Autonome Provinz Bozen - Abteilung Soziales
  • Cinformi - Autonome Provinz Trient
  • Land Tirol
  • Landeshauptstadt Innsbruck
  • EVTZ - Europaregion Tirol - Südtirol - Trentino
  • Autonome Provinz Bozen - Ressort Bildungsförderung, Deutsche Kultur und Integration
  • Gemeinde Bozen - Abteilung für Dienste an die örtliche Gemeinschaft
Das Projekt EUMINT wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020 finanziert.


Die Termine unser TREFFEN ZU GEMEINSAMEN WERTEN sind die Folgenden:

Tisens (Bibliothek), 23. März 09:30, Giulia Angeletti und Gianna Preuß +39 3386638915

Brixen (Haus der Solidarität), 23. März 13:30, Andrea Fiamozzi +39 3487281655

Barbian, 30. März 12:00, Andrea Fiamozzi +39 3487281655

Riffian, 2. April 19:00, Fatema Hossain +39 3371419960

Bozen (Ex-Alimarket Gebäude) 4. April 14:00, Carmela Nevano +39 3371419960

Lüsen (Bibliothek), 4. April 18:00, Giulia Angeletti +39 3371419960

Schlanders (Bibliothek) 4. April 19:00, Fatema Hossain und Gianna Preuß +39 3386638915

Schlanders (Bibliothek) 5. April 19:00, Fatema Hossain und Gianna Preuß +39 3386638915

Lana (Bibliothek)  6. April 09:00, Fatema Hossain und Gianna Preuß +39 3386638915

Meran (Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt, Sparkassenstraße 23) 10. April 09:00, Gianna Preuß +39 3386638915

Meran (Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt, Sparkassenstraße 23) 12. April 09:00, Gianna Preuß +39 3386638915

Meran (Akademie deutsch-italienischer Studien, Innerhoferstraße 1), 13. April 15:00, Fatema Hossain und Gianna Preuß +39 3386638915

Scientific Output

EUMINT report (German) EUMINT report (Italian)

Our partners

Regio Wipptal

Project Team
1 - 11

Erjon Zeqo

Vice Manager

Clara Raffaele Addamo

Team Member

Andrea Membretti

Team Member

Annika Kreß

Team Member

Projects

1 - 3
Project

CUTE Autonomy

Kulturelle und territoriale Autonomie

Duration: December 2014 - May 2022Funding: Internal funding EURAC (Project)

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Eurac Research ist ein privates Forschungs-Zentrum mit Sitz in Bozen, Südtirol. Unsere Forscher kommen aus einer Vielzahl von wissenschaftlichen Bereichen und aus allen Teilen der Welt. Gemeinsam widmen sie sich dem, was ihr Beruf und ihre Berufung ist – die Zukunft gestalten.

Was wir tun

Unsere Forschung befasst sich mit den größten Herausforderungen, vor denen wir in Zukunft stehen: Menschen brauchen Gesundheit, Energie, gut funktionierende politische und soziale Systeme und ein intaktes Umfeld. Dies sind komplexe Fragen, und wir suchen nach Antworten in der Interaktion zwischen vielen verschiedenen Disziplinen. Unsere Forschungsarbeit umfasst dabei drei Hauptthemen: lebensfähige Regionen, Vielfalt als lebensförderndes Merkmal, eine gesunde Gesellschaft.

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