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Südtirols bäuerliche Familienbetriebe: Wohin geht die Reise?

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22 October 2020
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Bergbauer in Südtirol auf der Weide - © Rotwild Brixen

Bäuerinnen und Bauern in Südtirol gelten vielfach als privilegiert und wohlhabend. Ein Blick auf die Zahlen eröffnet allerdings, dass viele von ihnen unter erheblichem Druck stehen: 2.796 landwirtschaftliche Betriebe haben in Südtirol im Zeitraum 2000-2010 ihre Tore geschlossen. In Kürze wird die Situation der landwirtschaftlichen Betriebe erneut analysiert. Einige Entwicklungsstrategien, die Hoffnung auf eine erfolgreiche Weiterentwicklung der bäuerlichen Landwirtschaft versprechen, gibt es bereits.

Johanna Höller

Johanna Höller ist Biologin und Soziologin und macht derzeit ihren Master in Agrar- und Ernährungswirtschaft an der BOKU in Wien. Sie liebt die Gegensätze: den Berg und das Tal, die Natur und die Kultur, die Tradition und die Moderne, mal „Action“ und mal Ruhe. Besonders am Herzen liegen ihr die Agrarsoziologie und Regionalentwicklung. Antreffen kann man sie in der Apfelwiese, im Garten, beim Sportlen oder mit einer Tasse Tee auf der Couch.

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Citation

https://doi.org/10.57708/b11017211
Höller, J. Südtirols bäuerliche Familienbetriebe: Wohin geht die Reise? https://doi.org/10.57708/B11017211

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