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Glücksbringende Karten, die Sechsjährige ihren Verwandten und Freunden schenken, um Katastrophen abzuwenden

© Eurac Research | Paola Fontanella Pisa

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Stets aufs Schlimmste gefasst

Rituale, Bräuche und Verhaltensweisen einer japanischen Berggemeinde zum Schutz vor Naturkatastrophen

by Daniela Mezzena

In Tadami im Norden Japans schenken Kinder ihren Lieben an ihrem sechsten Geburtstag eine Karte, um allen ein Jahr ohne Katastrophen zu wünschen. Das mag eine ungewöhnliche Tradition sein, aber die Menschen in Tadami haben durch Überschwemmungen, Erdrutsche und Schlammlawinen schon einiges erlebt. Paola Fontanella Pisa ist Wissenschaftlerin für orientalische Sprachen, Kulturen und Gesellschaften und erforscht die Rolle der Weitergabe von Erinnerungen bei der Katastrophenprävention. In einer zweimonatigen Feldforschung hat sie Praktiken der kleinen japanischen Berggemeinde gesammelt.

Im Jahr 2012, kurz nachdem ein Tsunami das Kernkraftwerk Fukushima, Sendai und die gesamte Sanriku-Küste verwüstet hatte, war Paola Fontanella Pisa in Japan, um ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Sie arbeitete als Freiwillige in den betroffenen Gebieten und war von den Einheimischen zu einem Gedenkstein am Stadtrand gebracht worden. Der Stein markierte den Wasserstand des Meeres bei einer Überschwemmung in der Vergangenheit – eine Warnung an künftige Generationen: Baut eure Häuser nicht unterhalb dieser Höhenmarke. Aber dennoch erstreckte sich unterhalb des Gedenksteines erneut eine Trümmerlandschaft. „Die Leute sagten: ‚Ja, wir wussten es, ich meine, wir hätten es wissen müssen, aber wir haben es vergessen‘“, erinnert sich Paola Fontanella Pisa. „Daraus ergab sich für mich die Frage: Wie kommt es, dass Menschen, denen bewusst ist, dass sie an Orten mit einem erhöhten Katastrophenrisiko leben, zwar ein spezifisches Wissen entwickeln, dieses aber irgendwann nicht mehr anwenden?“

Nach ihrem Bachelorstudium in orientalischen Sprachen erwarb Fontanella Pisa einen Master-Abschluss in World Heritage Studies in Deutschland und absolvierte ein Praktikum bei der Unesco in Paris, wo sie begann sich für Biosphärenreservate zu interessieren: Es handelt sich dabei um Gebiete, in denen der Schutz der natürlichen Ressourcen und der kulturellen Werte der dort lebenden Bevölkerung für deren nachhaltige Entwicklung gefördert werden soll. Als sie bei GLOMOS ankam und begann, sich mit der Erhaltung von Berggebieten zu befassen, wuchs in ihr der Plan ein Projekt in einer katastrophengefährdeten Bergregion, möglicherweise in einem Unesco-Biosphärenreservat, zu starten. Daraus entwickelte sich das Thema ihrer Doktorarbeit an der Tohoku-Universität in Sendai. Tadami, ein Dorf in der Präfektur Fukushima im Norden Japans, vereinte alle diese gewünschten Parameter. Hier lebte Paola Fontanella Pisa als Gast einer zehnköpfigen Familie in engem Kontakt mit der Gemeinde: vier Generationen zwischen 2 bis 87 Jahren unter einem Dach.

In Tadami kannten sie schon nach wenigen Tagen alle. Das Dorf besteht aus mehreren Weilern, insgesamt leben dort etwa 4.000 Menschen. Man erreicht es nach einer sechs- bis siebenstündigen Zugfahrt von Tokio aus. Das Durchschnittsalter ist hoch. „Ich habe noch nie mit so vielen über 90-Jährigen in so kurzer Zeit gesprochen“, lächelt Fontanella Pisa. Die Menschen gehen hier grundsätzlich zwei Tätigkeiten nach: Die einen bauen Reis und Tomaten in der Talsohle an, die anderen, immer wenigere und meist ältere – arbeiten in den Bergen: Sie sammeln Wildkräuter und verarbeiten Holz zu Kunsthandwerk wie Körbe oder Textilien. In Tadami gibt es eine sehr alte Tradition, wie man Bergressourcen nutzt und landwirtschaftliche Flächen bewirtschaftet: eine perfekte Fallstudie, um zu verstehen, wie Gemeinschaften mit ihrer Umwelt umgehen.

Paola Fontanella Pisa in Tadami im Norden Japans© Eurac Research | Paola Fontanella

Satoyama oder die Beziehung zum Berg

Im Japanischen gibt es einen Begriff, um die Wechselbeziehung und das Zusammenleben mit dem Berg auszudrücken: Satoyama, zusammengesetzt aus Sato (Dorf) und Yama (Berg). Die Berge sind meist steil und dicht bewachsen in Japan, besonders in der Monsunzeit kommt es schon mal zu Abbrüchen und Felsstürzen. Die Berge sind aber auch grundlegend für das Leben im Flachland, sie liefern Wasser für die Bewässerung der Reisfelder und Holz für den Bau der Häuser. Gleichzeitig sind sie schwer zugänglich, was den Menschen Ehrfurcht und Respekt einflößt. Im Satoyama gibt es Naturgottheiten, die das Reich der Menschen im Dorf vom Reich der Götter in der Bergen abgrenzt, über das der Mensch keine Macht hat. Die Menschen begeben sich zwar ins Gebirge, um Kräuter oder Holz zu sammeln, aber sie halten sich dabei an bestimmte Praktiken: Der Schrein der Göttin Yama No Kamisama am Übergang zum Reich der Berge wird gereinigt, Opfergaben werden dargebracht und Gebete gesprochen – in der Vergangenheit verwendeten die Menschen dafür sogar einen eigenen Dialekt, eine besonders ehrfürchtige Sprache, die nur in den Bergen gesprochen wurde. Durch dieses Ritual drücken sie dem Berg ihre Dankbarkeit aus, für die Ressourcen, die er ihnen bietet, und machen sich gleichzeitig bewusst, dass sie ein gefährliches Gebiet betreten und sich dafür der Gottheit anvertrauen.

„Ich habe die Menschen in Tadami gefragt, welche Bedeutung sie diesen Praktiken beimessen, und sie nannten sie ‚Vorbereitungen des Herzens‘ – Kokoro No Junbi“, erklärt Fontanella Pisa. „Es sind Bräuche, die aus einer Zeit stammen, in der es noch keine Frühwarnsysteme, Mobiltelefone oder andere Katastrophenschutzmaßnahmen gab, auch wissenschaftliche Erkenntnisse waren rar. Die Menschen, die in die Berge gingen, dachten: ‚Werde ich heil zurückkommen?‘ Bei GLOMOS beschäftigen wir uns intensiv mit den spezifischen Risiken in Berggebieten und untersuchen die Eigenarten der Einheimischen im Umgang damit.“

Schrein der Berggöttin© Eurac Research | Paola Fontanella Pisa

Die Berggöttin Yama No Kamisama

Yama No Kamisama, die Göttin des Berges, ist eine sehr hässliche Frau, die auf die Schönheit anderer Frauen neidisch ist. In der Vergangenheit war es den Frauen in Tadami deshalb verboten in die Berge zu gehen, weil man befürchtete, dass ihre Anwesenheit Unheil anrichten könnte. Während des jährlichen Schneefestivals wird Yama No Kamisama um eine gute Ernte und den Schutz vor vernichtenden Katastrophen gebeten. „Ich fand es merkwürdig, dass diese Zeremonie mitten im Winter und nicht zu Beginn des landwirtschaftlichen Jahreskreislaufes stattfindet. Dann wurde mir klar, wie der Rhythmus der Natur in Tadami funktioniert: Sechs Monate im Jahr arbeiten die Bauersleute unermüdlich auf den Feldern, in den anderen sechs Monaten, wenn der Schnee bis zu vier Meter hoch liegt, ruhen sie. In dieser Zeit widmen sie sich dem Kunsthandwerk oder der Verarbeitung von lokalen Reisprodukten, wie Spirituosen oder Spezialitäten aus Puffreis. Dann gibt es mehr Gelegenheiten, um zusammen zu sein, sich auszutauschen und zu unterhalten“, erzählt Paola Fontanella Pisa.

In den letzten Jahren ist der Schnee jedoch auch in Tadami weniger geworden. „Die Bauern konnten es kaum glauben! Wenn der Schnee früher schmilzt, müssen sie sich nicht mehr beeilen, um die Felder für die Aussaat vorzubereiten und die Bewässerungskanäle zu reinigen, die sich im Winter mit Schlamm, Gras und Unrat füllen... Ich weiß das, weil auch ich beim Säubern geholfen habe, und während ich schaufelte, habe ich Fragen gestellt“, lacht Paola Fontanella Pisa. Der Nachteil ist, dass das Schmelzwasser möglicherweise für den Reisanbau nicht ausreicht. „Ich hatte ein Interview mit einem Bauer vereinbart, der im letzten Moment absagte. ‚Tut mir leid, aber es regnet endlich. Die Gelegenheit muss ich nutzen, um das Feld zu pflügen, solange es noch Wasser gibt‘, sagte er und fuhr mit dem Traktor im Regen los.“

Alle kennen sich und wissen, wie man helfen kann

In Tadami haben Regen, Monsune und Taifune seit jeher viel Schaden angerichtet. Einige Monate nach dem Tsunami von 2011 gab es eine große Überschwemmung. Der Tagokura-Damm, der nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut worden war, drohte zu brechen. Die Betreiberfirma des Wasserkraftwerks hatte beschlossen, alle Schleusen zu öffnen und eine enorme Wassermenge in den Fluss abzulassen. Es gab keine Alternative, aber der Schaden war unermesslich, das Eisenbahnnetz war in der Folge zehn Jahre lang unterbrochen. „Der damalige Bürgermeister erzählte mir, dass Hubschrauber geschickt wurden, um ein kleines, völlig isoliertes Dorf zu evakuieren, das von der Trinkwasser- und Stromversorgung abgeschnitten worden war. Aber die Menschen weigerten sich zu gehen. Sie blieben, weil sie als Gemeinschaft dafür gerüstet waren, mit der Situation umzugehen. Sie hatten, und haben immer noch, Lagerräume mit sehr dicken Mauern und einem System von Türen, die es ihnen ermöglichen, all ihre Wertsachen sicher aufzubewahren: die Ernte, eingelegtes Gemüse, Matratzen und Bettwäsche“, erzählt Fontanella Pisa.

Alle kennen sich in Tadami und wissen, dass sie sich aufeinander verlassen können: Man weiß, wo ein älterer Mensch wohnt oder ob es jemanden gibt, der besondere Hilfe braucht. Es herrscht ein sehr ausgeprägter Sinn für kollektive Verantwortung. So reinigen zum Beispiel zweimal im Jahr alle gemeinsam die Bewässerungskanäle der Reisfelder. Alle machen mit – diejenigen, die ihre Felder verkauft haben und nun als Angestellte dort arbeiten, ebenso wie diejenigen, die gar nichts damit zu tun haben. „Man fragt sich, warum sie das machen, wenn es doch gar nicht um ihre eigene Ernte geht“, meint Fontanella Pisa. „Der Grund dafür, dass diese Arbeit kollektiv durchgeführt wird, ist, dass es darum geht, das Bewusstsein für den Umgang mit Katastrophen zu schärfen.“ Die Bewässerungskanäle sind dieselben, die von Haus zu Haus führen und aus denen die Menschen im Falle eines Brandes Löschwasser schöpfen – das ist wichtig, denn die Häuser sind aus Holz gebaut und werden mit einem Kamin beheizt. Sie dienen auch dazu, den Abfluss des Regenwassers zu lenken und Überschwemmungen zu verhindern. Die Bevölkerung reinigt sie gemeinsam, weil man gemeinsam die Verantwortung für die Sicherheit des Dorfes trägt. „Die Menschen sind sich der potenziellen Risiken bewusst und wissen ihnen die Stirn zu bieten. Auf meine Fragen zum Katastrophenschutz konnten sie alle problemlos antworten. Alle sprechen zum Beispiel mit Stolz über Suigen No Mori, die Buchenwälder, die mit ihren feinen und tiefen Wurzeln die einzigartige Fähigkeit haben, Wasser zu halten. Das macht sie wertvoll für die Landwirtschaft, aber auch für den Katastrophenschutz, weil sie Erdrutsche und Schlammlawinen verhindern. Es war sehr interessant für mich, zu sehen, wie weit dieses Wissen verbreitet ist“, sagt Paola Fontanella Pisa.

Buchenwälder haben mit ihren feinen und tiefen Wurzeln eine einzigartige Wasserspeicherfähigkeit© Eurac Research | Paola Fontanella Pisa

Für Prävention ist es nie zu früh

Das Bewusstsein um Naturkatastrophen wird bereits in jungen Jahren geschärft. In Tadami ist es Tradition, dass Kinder an ihrem sechsten Geburtstag ihren Familien und Freunden eine Karte mit der Aufschrift Hi no youjin („Hüte dich vor dem Feuer“) überreichen, um ihren Lieben zu wünschen, dass sie von Katastrophen verschont bleiben mögen. Früher bezog sich dieser Brauch auf den Schutz vor Bränden. Heute kommen Brände zwar seltener vor, aber die Tradition ist geblieben und wurde auf Katastrophen im Allgemeinen ausgeweitet. „In jedem Haus, aber auch in Geschäften, Bars, Restaurants und in dem kleinen Supermarkt in Tadami hängen diese Glückskarten. Dass sie von Sechsjährigen geschrieben werden, hängt damit zusammen, dass die Kanji, also die japanischen Schriftzeichen, auf verschiedene Weise gelesen werden können. So kann das Zeichen für Rokusai („sechsjähriges Kind“) auch Musai („ohne Katastrophen“) heißen. Aufgrund dieser doppelten Lesart gilt das Alter von sechs Jahren als glücksbringend bei der Vermeidung von Katastrophen. Diese Schildchen sind so allgegenwärtig, dass ich nach einiger Zeit sogar die Handschriften wiedererkennen und erraten konnte, wer sie geschrieben hatte“, scherzt Paola Fontanella Pisa.

Die japanischen Schriftzeichen, die Kanji, können auf verschiedene Weise gelesen werden: das Zeichen für Rokusai („sechsjähriges Kind“) kann auch Musai („ohne Katastrophen“) heißen© Eurac Research | Paola Fontanella

Ungleiche Sorgen, ungleiche Visionen

Das Ziel des GLOMOS-Projekts in Tadami ist es, all diese Traditionen, Erfahrungen und Kenntnisse zu sammeln und sie dann an die Gemeinschaft zurückzugeben, damit sie in die Prozesse der Anpassung an den Klimawandel integriert werden können. In einer Reihe von Workshops, die mit Unterstützung der Universitäten Osaka und Newcastle organisiert wurden, sammelte Paola Fontanella Pisa die Erfahrungen der Bevölkerung, um eine räumlich-zeitliche Karte der Katastrophen zu erstellen, die das Dorf heimgesucht haben. Anschließend listeten die Menschen Verhaltensweisen und Anpassungsstrategien im Umgang mit dem Klimawandel auf und gaben an, auf welche Verwaltungsebene sie sich beziehen. „Es war die Bevölkerung, die diese Strategien definierte: von der nationalen Ebene, über die Provinz, die Präfektur, das Dorf... bis hin zum einzelnen Individuum. Mein Ziel war es, die Menschen einzubeziehen und den Workshop gemeinsam zu gestalten, um an jenen Themen zu arbeiten, die für sie vorrangig sind. Die Beteiligung war groß, größer als ich erwartet hatte. Ich habe versucht, die wenigen freien Stunden, die den Bauersleuten zur Verfügung stehen, nicht zu sehr zu beanspruchen und die Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten. An einem Abend, nach der Arbeit auf dem Feld, brachte ich Essen und Trinken mit. Wir aßen gemeinsam im Freien und benutzten einen Lieferwagen, um Plakate und Post-its aufzuhängen“, lacht Paola Fontanella Pisa.

Jetzt geht es darum, alle gesammelten Informationen zu analysieren, um zu verstehen, wie der Umgang mit Naturkatastrophen und die Prävention miteinander in Verbindung stehen und wie sie mit dem Territorium und den Bedürfnissen der Bevölkerung zusammenhängen. Etwas hat sich dabei bereits herauskristallisiert. Während des Workshops auf den Feldern äußerte sich einer der Bauern besorgt über den Vorschlag der nationalen Regierung, Reisfelder als Flutpuffer zu nutzen. „Für einen Bauern ist der Verlust der Ernte ein existenzielles Problem. Wenn man also von einer Katastrophe spricht, muss man auch definieren, in Bezug auf was und für wen. Die Behörden, die eine Verantwortung gegenüber der Bevölkerung haben, haben Prioritäten, die nicht immer mit denen der kleinen landwirtschaftlichen Betriebe übereinstimmen, die um ihren Lebensunterhalt besorgt sind. Wenn Tadami keine Lebensgrundlage mehr bieten würde, wären die Menschen gezwungen, in die Stadt zu ziehen. Hier kommen komplexe Dynamiken ins Spiel, die durch Faktoren wie den technischen Fortschrittsglauben und die Seltenheit wirklich einschneidender Ereignisse verstärkt werden... und das kann dazu führen, dass manchmal fatale Kompromisse eingegangen werden“, überlegt Fontanella Pisa und denkt dabei an den Gedenkstein an der japanischen Ostküste.

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Männer aus Tadami sammeln Wildkräuter und Holz in den Bergen© Eurac Research - Paola Fontanella Pisa
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Kunsthandwerk aus den Bergen: die Körbe werden aus Holz geflochten© Eurac Research - Paola Fontanella Pisa
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Männer aus Tadami sammeln Wildkräuter und Holz in den Bergen© Eurac Research - Paola Fontanella Pisa
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Paola Fontanella Pisa hilft beim Kräutersammeln© Eurac Research - Paola Fontanella Pisa
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Im Gespräch mit älteren Menschen entdeckte Paola Fontanella Bräuche, Rituale und Anekdoten über den Katastrophenschutz in Tadami© Eurac Research - Paola Fontanella Pisa
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Glücksbringende Karten, die Sechsjährige ihren Verwandten und Freunden schenken, um Katastrophen abzuwenden© Eurac Research - Paola Fontanella Pisa
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Bauern kontrollieren die Bewässerungskanäle der Reisfelder© Eurac Research - Paola Fontanella Pisa
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Um ihre Häuser vor Katastrophen, insbesondere Brände, zu schützen, bewahren die Menschen in Tadami ein Stück Holz, Hibuse genannt, auf dem Dachboden auf. Alle haben einen, aber man spricht nicht gerne darüber.© Eurac Research - Paola Fontanella
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Der Tagokura Damm vor Tadami© Eurac Research - Paola Fontanella Pisa
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Workshop zum Umgang mit Naturgefahren© Eurac Research - Paola Fontanella Pisa
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Nach einem Arbeitstag auf den Feldern sind die Workshops auch eine Gelegenheit, um gemeinsam im Freien zu essen© Eurac Research - Paola Fontanella Pisa
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Der Van wird zur Pinnwand© Eurac Research - Paola Fontanella Pisa

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