null
© Eurac Research | Tiberio Sorvillo

magazine_ Interview

1

„Zukunft zu gestalten muss eine gesellschaftliche Bewegung sein“

Ein Interview mit Roland Benedikter, Inhaber des UNESCO-Lehrstuhls für „Antizipation und Transformation“

24 October 2022by Barbara Baumgartner, Sigrid Hechensteiner

Die Menschen sind zwar ständig mit dem beschäftigt, was als Nächstes kommt. Doch solange das jeder für sich tut, hat die Vorstellungskraft recht enge Grenzen. Gemeinsam könnten wir uns viel mehr Zukünfte ausmalen – und dadurch Lust bekommen, sie zu gestalten, sagt die UNESCO. Durch „Zukunftsbildung“ will sie dieses kollektive Projekt voranbringen. Der Soziologe und Politikwissenschaftler Roland Benedikter hat in Südtirol den UNESCO-Lehrstuhl dafür inne. Im Gespräch erklärt er, warum wir Zukunft als Fähigkeit betrachten müssen – und wie auch in Südtirol der Wille zur Partizipation keimen kann.

Related People

Roland Benedikter

Tags

Institute & Center


Related Content

interview

Welche Rebsorte für welches Klima?

Ein Gespräch mit Geoökologe Lukas Egarter Vigl

ScienceBlogs
03 November 2022imagining-futures

How overturning Roe v Wade may cost Republicans the midterms