Das Geschenk der Neugier
Impressionen vom Festival Le mille e una scienza 2025
Die jungen Praktikantinnen und Praktikanten schafften es, das laufende Publikum spielerisch für komplexe Themen wie die sozialen Ungleichheiten in unserer Gesellschaft und die Herausforderungen der Mehrsprachigkeit zu begeistern. Eindrücklich erklärten sie, wie der Rückgang der Gletscher erforscht wird und welche Entwicklungen sich für die Zukunft abzeichnen. Kinder und Erwachsene standen Schlange, um durchs Mikroskop und die Virtual-Reality-Brille zu schauen und den Erklärungen zu Getreide-Stärken in versteinertem Zahnstein und dem Hochgebirgstraining für Einsatzkräfte zu lauschen. Für die teilnehmenden Forscherinnen und Forscher war der Tag in jeder Hinsicht ein Erfolg, den sie in ihren Berufsalltag mitnehmen werden, denn Neugier ist die treibende Kraft der Wissenschaft und ein Ausgangspunkt für neue intellektuelle Bestrebungen und Abenteuer.

„Goodbye Glaciers“ mit dem Institut für Erdbeobachtung

Es ist schon „zach“, wenn man den Gletscherschwund so vor Augen geführt bekommt. Und wir sind mittendrin…
Stefan, 42, aus Eppan

Virtuelles Rettungstraining im Gebirge mit dem terraXcube

Das Fliegen hat mir besonders gut gefallen!
Christian, 10, aus Leifers

Mikroskopische Untersuchung von Zahnstein und versteinertem Kot mit dem Institut für Mumienforschung

Mikroskopische Untersuchung von Zahnstein und versteinertem Kot mit dem Institut für Mumienforschung

Es gibt für Groß und Klein viel zu entdecken. Die Kinder werden angesprochen und für uns Erwachsene ist es auch interessant!
Anna, 39, aus Brixen

„The great game of inequalities“ des Centers for Advanced Studies

„The great game of inequalities“ des Centers for Advanced Studies


Den spielerischen Zugang zu den Ungleichheiten in der Gesellschaft finde ich interessant und lehrreich! Ein großes Kompliment an alle! Auch den Schülern – immer freundlich und geduldig! Ein schönes Erlebnis!
Kleo, 46, aus Bozen

Sprache verbindet - oder trennt? Institut für angewandte Sprachforschung

Beim nächsten Mal nehme ich meine Freundinnen mit. Note: 10!
Marie, 15, aus Bozen


