Die Abteilung IT & Data Management bildet das digitale Rückgrat der Forschung am Institut für Biomedizin. Das Team entwickelt und betreut Softwareplattformen, Webanwendungen und Datenbanken, die eine sichere und effiziente Verarbeitung biomedizinischer Daten ermöglichen. Unter besonderer Berücksichtigung von Datenschutz und Datensicherheit übernimmt die Einheit die Systemadministration und den Betrieb der Hochleistungsrecheninfrastruktur – von der Planung und Installation bis zur laufenden Überwachung und Wartung.
Darüber hinaus betreut die Abteilung die Temperatur- und Statusüberwachung der Biobank sowie die Alarmsysteme für Kryotanks, Gefrier- und Kühlschränke. Sie unterstützt Forschende bei der Datenverarbeitung und Automatisierung von Arbeitsabläufen und bietet Schulungen zu relevanten IT-Themen an. Die IT-Infrastruktur des Instituts umfasst eigene Cluster und Server für datenintensive Analysen mit nahezu 1.000 CPUs und rund 10 TB RAM auf 24 Rechenknoten. Forschende verfügen über etwa 400 TB Speicherplatz sowie 200 TB temporären Arbeitsbereich. Ein GPU-Server ermöglicht rechenintensive Anwendungen wie neuronale Netzwerke und Deep-Learning-Analysen, während ein externes Speichersystem als sichere Datensicherung dient.
Gemeinsam sorgen diese Systeme und Dienste dafür, dass die Forschenden am Institut komplexe Gesundheits- und Biodaten zuverlässig, effizient und sicher verarbeiten können.






