Eurach Research
null
Credit: Eurac Research | Daniele Fiorentino
 

magazine_ Interview

„Wem, wirklich, schadet es denn?“

Ein Gespräch über genderinklusiven Sprachgebrauch und den Streit, der darüber entbrannt ist

Frau Müller-Spitzer, Frau Abel: Wann haben Sie zuletzt in einem Text nicht gegendert?

Carolin Müller-Spitzer: 2010 haben wir eine Mitarbeiterbefragung erstellt, in der wir zum Teil das generische Maskulin verwendet haben. Als mir das später aufgefallen ist, habe ich mich sehr gewundert. Seitdem würde ich sagen: Ich gendere nicht immer und bei jedem Wort, aber ich achte schon darauf.

Andrea Abel: Tendenziell tue ich das auch. Aber mir fällt auf, dass ich manchmal in privaten WhatsApp-Nachrichten, wenn es schnell gehen muss, nicht gendere, sondern das generische Maskulinum verwende.

Auch Menschen, die nicht prinzipiell gegen das Gendern sind, sagen häufig, sie fänden es umständlich, oder aufgesetzt – alles nur eine Frage der Gewöhnung?

Abel: Das Ungewohnte daran spielt sicher eine Rolle. Das betrifft zum einen das Sprachsystem: Da verändert sich etwas, es werden oft sprachliche Zeichen wie etwa der sogenannte Genderstern im Wortinnern verwendet, die uns auf orthografischer Ebene auffallen und die viele Menschen auch stören. Das ist ein Teil von Sprache. Der andere ist die Sprachverwendung – und die wird bestimmt durch gesellschaftliche Normen, die sich mit der Zeit eben verändern. Das ist eine Entwicklung – und so gesehen auch ein Gewöhnungsprozess.

Müller-Spitzer: Da kommen sehr vielfältige Prozesse zusammen. Sprache hat ja einmal eine individuelle Komponente – sie ist Teil meiner Identität, meiner Persönlichkeit, damit trete ich nach außen. Deshalb möchte man beim Sprechen oder Schreiben nicht das Gefühl haben: Das bin ich nicht. Auf der anderen Seite gibt es die kollektive Komponente, den common ground, auf dem man sich mit anderen verständigt. Der ist nicht für alle gleich, genauso wenig wie die individuellen Bedürfnisse gleich sind. Wenn meine Geschlechtsidentität nicht der von Mann oder Frau entspricht, dann ist es für mich natürlich sehr wichtig, dass die Sprache Möglichkeiten bietet, dies auszudrücken – viel wichtiger, als für jemanden, der mit diesen Fragen nichts zu tun hat. Genauso kann es aber auch für nicht-queere Menschen ein Anliegen sein, mit ihrer Sprache anzuerkennen, dass es nicht nur Männer und Frauen gibt.
Und genauso ist es mit den Sphären, in denen wir uns bewegen. Ist für meine Gruppe das Wort „Studierende“ absolut normal, dann fällt mir das auch nicht mehr auf, es ist dann Teil meiner individuellen Sprache und Teil der kollektiven Sprache. Jemand anderer mag es aber als seltsam empfinden.

„Wenn sich Werte ändern, dann ändert sich eben auch die Sprache.“

Carolin Müller-Spitzer

Sprache spiegelt also, was in der Gesellschaft passiert.

Müller-Spitzer: Dass Sprache sich aus sozialen Gründen ändert, hat es schon immer gegeben. Für die deutsche Nationalbewegung Ende des 19. Jahrhunderts war es beispielsweise wichtig, dass das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) deutsche Begriffe verwendet – Wohnsitz statt Domizil usw. Für die juristische Sprache damals war das ganz neu.
Und so etwas sehen wir in vielen Bereichen: Wenn Personengruppen Sichtbarkeit bekommen, wenn sich Werte ändern, dann ändert sich eben auch die Sprache. Das ist überhaupt nichts Neues.

Widerstand gegen solchen Wandel ist auch nicht neu: Um sich greifende Anglizismen etwa sind immer wieder Gegenstand von Debatten. Sehen Sie da Gemeinsamkeiten oder hat die Kritik beim Gendern noch einmal eine andere Dimension?

Abel: Es sind schon immer sehr ähnliche politische Lager, die verschiedene Arten von Sprachwandel kritisieren, nämlich eher konservative oder rechtsorientierte Gruppen. Da zeigt sich die Vorstellung von einer großen Einheitlichkeit der Sprache, auch von Sprache und Kultur als wichtigen Grundpfeilern einer Nation. In Italien hat man dies vor nicht so langer Zeit beobachten können: Giorgia Melonis Partei, Fratelli d’Italia, hat 2023 einen Gesetzesvorschlag eingebracht, der darauf abzielt, die Verwendung von Fremdwörtern, insbesondere Anglizismen, in der öffentlichen Verwaltung einzuschränken.

Müller-Spitzer: Das Thema genderinklusive Sprache hat aber schon noch einmal ein größeres Mobilisierungspotenzial, denke ich, und das nicht nur in Deutschland. Es dient als symbolic glue, also als symbolischer Klebstoff, der verschiedene konservative, rechtspopulistische, zum Teil auch kirchliche Kräfte zusammenbringt – Kreise, die sich in anderen Fragen deutlich voneinander abgrenzen, aber im binären Geschlechterverständnis einig sind. Darum geht es in der Debatte im Grunde. Als Vehikel nutzt man die Diskussion um genderinklusive Sprache, insbesondere um Sprachformen, die über das Binäre hinausweisen – wie der Genderstern oder der Genderdoppelpunkt – und die häufig noch als sehr ungewohnt wahrgenommen werden. Wenn über Sprache gestritten wird, dann ist es ja oft stellvertretend für dahinterliegende Themen. Bei den Debatten um genderinklusive Sprache ist das besonders deutlich.


„Das Thema genderinklusive Sprache dient als symbolic glue, also als symbolischer Klebstoff, der verschiedene konservative, rechtspopulistische, zum Teil auch kirchliche Kräfte zusammenbringt.“

Carolin Müller-Spitzer

Ein Argument der Gegner ist, die Texte würden durch Genderzeichen schwerfälliger und schwerer verständlich.

Müller-Spitzer: Das ist ein Mythos, der sich in der Forschung bisher empirisch nicht nachweisen lässt. Es gibt mittlerweile einige Studien, die sehr deutlich zeigen, dass die Verständlichkeit von Texten nicht oder kaum beeinträchtigt wird (s. Box). Das bedeutet aber nicht, dass es nicht subjektiv so empfunden werden kann. Sprachverstehen ist nicht bewusstseinsfähig. Das heißt: Ich weiß nicht, was ich verstehe, wenn ich beispielsweise eine Personenbezeichnung höre. Ich bilde mir natürlich ein, das zu wissen. Also Leute sagen: „Wenn ich das Wort ‚Wissenschaftler‘ höre, dann denke ich gleichermaßen an Frauen wie Männer wie nicht-binäre Menschen.“ Aber in so eine Aussage spielt ganz stark hinein, wo die jeweilige Person in der Debatte steht, was sie als sozial erwünscht betrachtet, und ähnliche Aspekte.
Um solche Fragen zu untersuchen, muss man deshalb empirische Settings entwickeln, in denen festgestellt wird, wie jemand tatsächlich reagiert. Und da zeigt sich, dass die Verständlichkeit durch genderinklusive Sprachverwendung kaum beeinträchtigt ist und dass das sogenannte generische Maskulinum (ein Wort wie „Wissenschaftler“ stellvertretend für alle) eben nicht neutral ist, sondern unmittelbarer und schneller an Männer denken lässt.

Die Politik scheint davon nicht so ganz überzeugt – in mehreren deutschen Bundesländern gibt es inzwischen Vorgaben, die genderinklusive Schreibweisen in Behörden und Schulen einschränken. In Bayern sind bestimmte Formen davon ausdrücklich verboten.

Abel: Verkürzt wird das oft ein Genderverbot genannt und medial auch sehr ausgeschlachtet. Das Gendern kann man aber genauso wenig verbieten, wie man höfliches Sprechen verbieten kann. Also von Schülerinnen und Schülern zu sprechen, ist natürlich immer in Ordnung. Die Vorgaben beziehen sich auf den Gebrauch von Sonderzeichen im Wortinnern, wie Genderstern oder Unterstrich, die (noch) nicht Teil des Amtlichen Regelwerks der Deutschen Rechtschreibung ist.

Müller-Spitzer: Obwohl es keine Studie gibt, die zeigt, dass Schülerinnen und Schüler schlechter lernen, wenn das Lehrmaterial in genderinklusiver Sprache verfasst ist. Das finde ich daran so ärgerlich: Man fordert immer von der Wissenschaft, dass sie ihre Erkenntnisse in die Gesellschaft trägt und so zu Meinungsbildung und sachlich fundierten politischen Entscheidungen beiträgt – und dann gibt es wissenschaftliche Untersuchungen, die konkrete Fragen beantworten, aber sie scheinen überhaupt keine Rolle zu spielen. Die Genderverbote sind durch empirische Forschung in keiner Weise gestützt.

Warum werden solche Vorschriften dann erlassen?

Müller-Spitzer: Das frage ich mich auch. Ist das im Sinne der Kinder und Jugendlichen? Bei all den Problemen, die man im Deutschunterricht benennen kann: Sollen gerade die wenigen Jugendlichen, die so sprachreflektiert sind, dass sie bestimmte Formen genderinklusiver Sprache nutzen wollen, dafür bestraft werden? Das scheint mir nicht sonderlich konstruktiv. In dieser aufgeheizten Debatte wäre es in meinen Augen sinnvoll, festzulegen: Niemand wird schlechter benotet, weil er genderinklusive Sprache verwendet oder auch gerade nicht verwendet. Das wäre im Sinne der sprachlichen Freiheit. Aber was da jetzt passiert, nicht nur in Bayern, sondern in Hessen, in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, ist gerade eine Eingrenzung der sprachlichen Freiheit.

„Das Gendern kann man so wenig verbieten, wie man höfliches Sprechen verbieten kann.“

Andrea Abel

In Südtirol ist von Verboten, zumindest bisher, nicht die Rede – wie stehen wir denn insgesamt beim Gendern da? Spielt die Mehrsprachigkeit in dieser Hinsicht eine Rolle?

Abel: Gendersensible Sprache wurde in Südtirol in Bezug auf die deutsche Sprache deutlich später zum Thema als in Deutschland. Generell hat die Diskussion in Italien etwa ein Jahrzehnt später begonnen, mit Alma Sabatini in den späten 1980er Jahren.
Wie verbreitet genderinklusiver Sprachgebrauch aktuell ist, kann ich nicht sagen. Doch gab es beispielsweise vor kurzem eine interessante Initiative der Gleichstellungsrätin: Sie hat einen Leitfaden für „Stellenanzeigen, die alle erreichen” veröffentlicht, der verschiedene Strategien erklärt und ganz konkrete Hilfestellung gibt. Den Leitfaden gibt es für Deutsch und Italienisch, weil die Möglichkeiten, genderinklusiv zu formulieren, teilweise andere sind.

Müller-Spitzer: Wir haben in einer Studie den Gebrauch genderinklusiver Sprache auf den Webseiten von Städten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol untersucht. In Südtirol waren es die Städte Bozen und Meran, und bei denen sehen wir keinen grundsätzlichen Unterschied zu den Städten in den anderen Ländern: Es kommen, neben dem generischen Maskulinum, alle Strategien vor, Neutralisierung, Doppelnennung, Gender-Zeichen. Auch Stellenanzeigen waren Teil der Analyse.
Gerade bei Stellenanzeigen ist übrigens die Wirkung gender-inklusiver Sprache sehr gut untersucht (s. Box). Es gibt beispielsweise eine ganz neue Studie, die mit Echtzeit-Daten von Stepstone arbeitet; da sieht man sehr deutlich, dass genderinklusiv formulierte Anzeigen von Personen, bei denen im Profil „weiblich“ steht, häufiger angeklickt werden. Also diese Anzeigen sprechen einen vielfältigeren Bewerberkreis an.

Das wäre ein Indiz, dass Sprache tatsächlich unser Denken verändert ….

Müller-Spitzer: In den Leitfäden steht das tatsächlich manchmal so: Sprache verändert unsere Realität. Aus linguistischer Sicht ist das ein bisschen zu einfach formuliert. Richtig ist, dass sprachliche Signale einen Interpretationsrahmen schaffen. Wenn ich sage: „Da waren fünf interessante Wissenschaftler*innen auf dem Podium“, dann gebe ich damit einen Hinweis: Das waren nicht nur Männer. Und dieser Hinweis kommt an, das kann empirisch nachvollzogen werden (s. Box).
Aber man muss Sprache immer auch im Kontext sehen. Das heißt, ich brauche diese Signale nicht immer und überall. In einem Fließtext, in dem ich anfangs deutlich gemacht habe, dass ich alle meine, kann ich danach beispielsweise auch zwischen maskulinen und femininen Formen wechseln.
Also es gibt keinen Grund dafür, sozusagen mit dem Rasenmäher über die Sprache zu gehen und nirgendwo ein generisches Maskulinum stehen zu lassen. Man kann sehr flexibel mit dem Werkzeugkasten umgehen, den die Sprache bietet.

Abel: Und es sind ja wirklich viele Möglichkeiten, die da zur Verfügung stehen. Man kann geschlechtsneutrale Begriffe wählen wie „Lehrkräfte“, oder beide Geschlechter nennen – „Lehrerinnen und Lehrer“ - , auf Partizipien wie „Unterrichtende“ zurückgreifen, mit einem Relativsatz umschreiben („Wer unterrichtet, muss …“) und einiges mehr – zusätzlich zu den Genderzeichen.

„Es gibt keinen Grund dafür, sozusagen mit dem Rasenmäher über die Sprache zu gehen und nirgendwo ein generisches Maskulinum stehen zu lassen.“

Carolin Müller-Spitzer

Sind die Fronten gerade deshalb so verhärtet, weil sich die Debatte vor allem um diese Genderzeichen dreht und der größere Kontext, die Kommunikation, aus dem Blick gerät?

Müller-Spitzer: Dem würde ich zustimmen. Am Institut für deutsche Sprache haben wir eine Pressemitteilung herausgegeben, in der wir mehr oder weniger sagen: Wir sollten die unterschiedlichen Haltungen akzeptieren, uns gegenseitig mit unserem Sprachgebrauch tolerieren. Also die sprachliche Freiheit hochhalten und das Ganze als Möglichkeitsraum sehen. Denn für viele Menschen ist der Gebrauch der genderinklusiven Formen absolut natürlich und alltäglich – warum sollte man ihnen das wegnehmen? Wem, wirklich, schadet es, wenn sie diese Formen benutzen? Ich möchte, dass die Debatte sich beruhigt, fürchte aber, dass bestimmte Akteure ein Interesse daran haben, sie am Kochen zu halten.

Bei Umfragen in Deutschland spricht sich immer eine große Mehrheit gegen das Gendern aus. Zeigen sich da, neben der angesprochenen politischen Verortung, auch Unterschiede je nach Alter oder Geschlecht?

Müller-Spitzer: Es gibt viele Untersuchungen zur Haltung gegenüber genderinklusiver Sprache. Alterseffekte oder Gendereffekte zeigen sich da nicht konsistent – wie man zum Gendern steht, scheint eher damit zu tun zu haben, wie offen man Veränderungen gegenüber generell ist. Manche Umfragen zeigen aber auch, dass jüngere Menschen und Frauen dem Gendern tendenziell positiver gegenüberstehen.

Was reizt Sie besonders an ihrem Forschungsgebiet?

Müller-Spitzer: Gender-Linguistik ist ein wirklich spannendes Forschungsfeld, weil hier viele kernlinguistische Themen zusammenkommen: wie Sprache auf Dinge in der Welt verweist, wie Sprache verwendet wird, wie Äußerungen im Kontext verstanden werden, wie Wörter gebildet werden … Dazu ist es ein sehr interdisziplinär aufgestelltes Forschungsgebiet und ich empfinde den Kontakt zu Forschung aus der Psycholinguistik, Kognitionswissenschaft oder Wirtschaftswissenschaft als sehr bereichernd.

Abel: Als begeisterte Variationslinguistin finde ich es spannend, all das zu untersuchen, was von etablierten Normen abweicht – wo also soziale Normen herausgefordert werden, was dann eben zu Diskussionen und auch Konflikten führen kann. Das können Veränderungen wie genderinklusive Formulierungen sein, aber in mehrsprachigen Kontexten zum Beispiel auch Code-Mixing oder Code-Switching.

Sie beide unterrichten an der Universität – stellen Sie es den Studierenden völlig frei, wie sie es mit dem Gendern halten?  

Abel: Ich stelle das frei, doch wie bei allen anderen Aspekten ihrer Texte ist mir wichtig, dass die sprachlichen Entscheidungen einheitlich getroffen werden: Wer sich für den Gender-Stern entscheidet, soll dabei bleiben und nicht auch noch beispielsweise Binnen-I verwenden.

Müller-Spitzer: Das halte ich ähnlich. Außerdem erkläre ich anfangs ganz explizit, dass sie keine genderinklusive Sprache verwenden müssen, nur weil ich Genderlinguistik unterrichte: Das wird in keiner Weise bewertet. Manche bleiben auch beim generischen Maskulinum. Eine Grenze ziehe ich bei grammatikalisch falschen Formen, also wenn Genderzeichen so gesetzt sind, dass man nicht mehr richtig segmentieren kann: „LehrerInnen“ funktioniert,  „Anwälte*innen“ dagegen ist nicht korrekt, weil hier das neue Suffix *innen an die maskuline Pluralform gehängt wird, statt – fachsprachlich ausgedrückt – direkt an die Derivationsbasis, wie es korrekt wäre.
Am häufigsten entstehen solche Fehler allerdings beim Schrägstrich, hat eine Untersuchung gezeigt. Den zu verbieten ist aber noch niemand auf den Gedanken gekommen, weil er nicht so ideologisch aufgeladen ist.

Carolin Müller-Spitzer

Andrea Abel

Seminar


Was sagt die Wissenschaft


Related People
share

Discover

Forschung sichtbar machen.

Finden Sie die verknüpften Expertinnen und Experten, Projekte, Publikationen und Forschungsfelder hinter dieser Geschichte.

Suche nach „„Wem, wirklich, schadet es denn?“ / Gende…“
In Discover nach „„Wem, wirklich, schadet es denn?“ / Gender / Sprache / Gesellschaft“ suchen
Oder versuchen Sie eine vorgeschlagene Suche:GenderSprache

Science Shots Eurac Research Newsletter

Die besten Wissenschafts-Stories und Veranstaltungen des Monats.

Sprache wählen
Eurac Research logo

Eurac Research ist ein privates Forschungszentrum mit Sitz in Bozen, Südtirol. Unsere Forscherinnen und Forscher kommen aus allen Teilen der Welt und arbeiten in vielen verschiedenen Disziplinen. Gemeinsam widmen sie sich dem, was ihr Beruf und ihre Berufung ist – Zukunft zu gestalten.

No Woman No Panel

Was wir tun

Wo wir sind

Eurac Research Headquarter

Viale Druso 1

39100 Bolzano

Italy

Get directions

Eurac Research NOI Techpark

Via A.-Volta

39100 Bolzano

Italy

Get directions
ARBEITE MIT UNS

Except where otherwise noted, content on this site is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International license.

Folge uns
  • Facebook icon
  • X icon
  • Instagram icon
  • Youtube icon
  • linkedin icon