Von europäischen Spitzenweinen, geschützten Ursprungsbezeichnungen und Klimaresilienz
Eine neue Studie zeigt, wie der Klimawandel die Weinbauregionen in Europa verändert.
In Südtirol gibt es drei sich teilweise überlappende geschützte Ursprungsbezeichnungen: Valdadige/Etschtaler, Lago di Caldaro/Kalterersee und Alto Adige/Südtirol
Credit: Courtesy of Eduard Egarter Vigl | All rights reservedWinemap by Eurac Research

Das g. U.-Gebiet Vermentino di Gallura umfasst 23 Gemeinden im Nordosten Sardiniens.
Credit: Eurac Research„Das Wissen über die Sorten, die Umgebung in der sie wachsen, und die Vinifizierungstechniken hat in Europa großartige Weine hervorgebracht. Der Klimawandel stellt diese historische Union vor neue Herausforderungen.“
Simon Tscholl, Biologe am Institut für Alpine Umwelt von Eurac Research
Winemap Climate
Welche Gebiete im Vergleich zu anderen besonders anfällig sind, hängt vom Zusammenspiel zwischen Klima, gesetzlichen Rahmenbedingungen und verfügbaren Ressourcen für die Anpassung ab.

Der Vulnerability Index zeigt in verschiedenen Farben an, wie anfällig die europäischen g. U.-Gebiete gegenüber dem Klimawandel sind.
Credit: Eurac ResearchDer Klimawandel gefährdet auch andere g. U.-Produkte
„Südtirol gehört zu den Regionen mit der höchsten Anpassungsfähigkeit, dennoch werden auch hier die Auswirkungen des Klimawandels spürbar sein.“
Simon Tscholl, Biologe am Institut für Alpine Umwelt von Eurac Research

Die geschützten Ursprungsbezeichnungen in Südtirol gehören zu jenen mit der höchsten Anpassungsfähigkeit.
Credit: Eurac Research



