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20 Januar 22

Autonomie-Matinee

anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Zweiten Autonomiestatuts

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11 Januar 22

„By the Way“ titelt die neue Academia

Im Wissenschaftsmagazin von Eurac Research und unibz dreht sich diesmal fast gar nichts um die Pandemie.

Wenn in den vergangenen zwei Jahren über Wissenschaft berichtet wurde, dann ging es meistens um die Pandemie. Auch unibz und Eurac Research hatte das Ereignis fest im Griff, und dabei sind andere wichtige Themen etwas aus dem Scheinwerferlicht gerückt. In der druckfrischen Academia berichten Forscherinnen und Forscher aus erster Hand über ihre Studien in den Bereichen Erneuerbare Energien, Geschichtsforschung, Sprachwissenschaften, Naturwissenschaften und Technologie.

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15 Dezember 21

Werkzeug-Tracking für Handwerker und Unternehmen patentiert

Forscher von Eurac Research entwickeln einen Prototyp, um Verluste und Diebstahl zu vermeiden

Jedes Jahr verlieren Handwerker und Unternehmen – insbesondere solche, die auf Baustellen oder Montage tätig sind – wertvolle Werkzeuge, darunter Messgeräte, Arbeitsleuchten, Bohrmaschinen und andere Handwerkzeuge. Die Ursachen dafür reichen von Zerstreutheit bis hin zu Diebstahl, wodurch ein finanzieller Schaden für das Unternehmen entsteht und die Leistungsfähigkeit eingeschränkt wird. Auf der Suche nach einer effizienten Lösung haben Forscher des Center for Sensing Solutions von Eurac Research einen Prototyp für eine geräuschlose Technologie entwickelt: Über Bluetooth und ohne zusätzlichen Aufwand für die Arbeiter, gibt die Anwendung eine Warnung aus, wenn Werkzeuge nicht in den Lieferwagen oder ins Lager zurückkommen und liefert nützliche Informationen für ihre Rückverfolgung. Die Technologie wurde nun von Elektro a. haller, einem traditionsreichen Südtiroler Unternehmen für die Installation und Wartung von elektrischen Anlagen, und Eurac Research patentiert.

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06 Dezember 21

Flugrettung: In großen Höhen sollten sich Einsatzkräfte bei der Wiederbelebung häufiger abwechseln

Notfallmediziner von Eurac Research veröffentlichen die Ergebnisse einer Studie im Extremklimasimulator terraXcube.

Bei Rettungseinsätzen im Hochgebirge auf 3.000 Metern verschlechtert sich die Qualität der Herzdruckmassage nach 60 bis 90 Sekunden. Noch mehr trifft das bei Einsätzen auf 5.000 Metern zu. Das zeigt ein Experiment im terraXcube, das Notfallmediziner von Eurac Research mit rund fünfzig Einsatzkräften der Flugrettung in Zusammenarbeit mit der Internationalen Kommission für Alpines Rettungswesen (IKAR) und unterstützt vom Weißen Kreuz durchgeführt haben. Um die derzeit gültigen Rettungsmaßnahmen zu optimieren, wäre es laut den Testergebnissen ratsam, dass sich die Einsatzkräfte bei der Wiederbelebung öfter als im vorgesehenen Zwei-Minuten-Takt abwechseln, beziehungsweise, dass ein automatisches Herzmassagegerät zum Einsatz kommt. Die Studienergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift Journal of the American Heart Association veröffentlicht.

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02 Dezember 21

CHRIS-Studie im Vinschgau: Die zweite Phase startet, 13.000 nehmen teil

„Eine etablierte Ressource für die medizinische Forschung in Südtirol und weltweit, die immer wichtiger wird“

So langsam kehrt – nach einer pandemiebedingten Studienunterbrechung – wieder Leben in die Räumlichkeiten des CHRIS-Zentrums im Krankenhaus Schlanders ein. Für mehr als 13.000 Vinschgauerinnen und Vinschgauer, die von 2011 bis 2018 an der CHRIS-Studie teilgenommen haben, ist es wieder Zeit, die Untersuchungen zu wiederholen. Mit dieser zweiten Phase wird die Bevölkerungsstudie von Eurac Research und Südtiroler Sanitätsbetrieb zu einer prospektiven Langzeitstudie: Sie wird weiterhin Daten zur Gesundheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sammeln und sie der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft und dem lokalen Sanitätsbetrieb zur Verfügung stellen. Am Donnerstag, 2. Dezember, traf die Arbeitsgruppe des Instituts für Biomedizin von Eurac Research mit der Spitze des Sanitätsbetriebs zusammen, um die ersten zehn Jahre der Studie Revue passieren zu lassen, ihre Wiederaufnahme zu feiern und Zukunftsperspektiven zu diskutieren.

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23 November 21

Rechtliche Grundlagen der informellen Saatgutvermehrung

Eurac Research organisiert Online-Tagung zum Saatgutrecht auf EU-, sowie nationaler und regionaler Ebene für Interessierte, die lokale Kulturpflanzenarten privat erhalten und weitergeben.

Darf man Saatgut in einem anderen Land bestellen, auf dem eigenen Balkon vermehren und an Freunde und Bekannte weiterverschenken? Welche Bestimmungen muss man beachten, um sich nicht strafbar zu machen? Und wie hängen Saatgutverordnungen mit Bestimmungen für Pflanzengesundheit und biologischen Landbau zusammen? Diese und weitere Fragen rund um die rechtlichen Bestimmungen für die private Vermehrung und Weitergabe von Saatgut werden im Rahmen einer Online-Tagung über die Plattform Zoom am Donnerstag, 25. November erörtert. Organisiert wird die Veranstaltung von Eurac Research im Rahmen des Projekts Pustertaler Kulturartenvielfalt, das Kulturpflanzen aus dem Pustertal – auf Südtiroler wie auf Osttiroler Seite – und das damit verknüpfte Erfahrungswissen bewahren will.

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05 November 21

Streuobstwiesen: von großem Wert für Tradition, Biodiversität und Gastronomie

Eine Tagung der Initiative „Baumgart“ zeigt den ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen von Streuobstwiesen auf und prämiert die Gewinner des diesjährigen Fotowettbewerbs

Sie sind wichtige Elemente unserer Kulturlandschaft und sind von großem Wert für die heimische Tradition, Wirtschaft und Gastronomie: Streuobstwiesen, also Wiesen mit verstreut stehenden, hochstämmigen Obstbäumen, hierzulande auch „Baumgart“, „Pangert” oder „Anger“ genannt. Vor allem sind sie ein wichtiger Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten, wie ein Forscherteam von Eurac Research im Rahmen einer Tagung am 5. November aufzeigte. So wurden zum Beispiel in den bislang untersuchten Streuobstwiesen in Südtirol im Durchschnitt mehr als 20 Vogelarten dokumentiert. Die Tagung beleuchtete den Mehrwert von Streuobstwiesen aus ökologischer und wirtschaftlicher Sicht. Sie wurde von der „Initiative Baumgart“ organisiert, einer Initiative von Eurac Research, Roter Hahn, Bioland Südtirol, Heimatpflegeverband, Sortengarten Südtirol, Obstbaumuseum Südtirol und Amt für Natur, mit dem Ziel, dem Verschwinden von Streuobstwiesen entgegenzuwirken. Bei der Abendveranstaltung wurden zudem die schönsten Fotos von Südtiroler Streuobstwiesen prämiert, die im Rahmen eines Fotowettbewerbs eingereicht worden waren.

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14 Oktober 21

Eurac Research und Alpini besiegeln Zusammenarbeit

Im Fokus des Abkommens mit dem Gebirgstruppenkommando stehen Schulung unter extremen Bedingungen und Austausch von Klimadaten

Letztes Jahr fand im Extremklimasimulator terraXcube eine Schulung der Alpini-Einheit des italienischen Heeres statt, wobei ein Rettungseinsatz unter extremen klimatischen Bedingungen simuliert wurde. Wenige Monate später unterstützte das Gebirgstruppenkommando der Alpini die Forscher von Eurac Research bei der Bergung einer mumifizierten Gämse, die im Ahrntal auf 3.000 Höhenmetern gefunden wurde. Faktisch besteht die Zusammenarbeit zwischen Eurac Research und den Alpini-Truppen also bereits, heute wird sie von der Spitze der beiden Institutionen formell besiegelt. Das Abkommen ebnet den Weg für neue Kooperationsprojekte.

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13 Oktober 21

SPERRFRIST BEACHTEN (13.10.21 - 17 Uhr): Bier und Blauschimmelkäse schon vor 2700 Jahren auf dem Speiseplan

Ein Forscherteam unter der Leitung von Eurac Research und dem Naturhistorischen Museum Wien gewinnt einzigartige Einblicke in die komplexen Ernährungsgewohnheiten der europäischen Urgeschichte und die Geschichte der Käseproduktion durch die Untersuchung von menschlichen Exkrementen aus dem Salzbergwerk Hallstatt.

Hochverarbeitete fermentierte Lebensmittel wie Bier oder Käse nehmen wir vor allem als ein Kennzeichen der Moderne wahr. Man weiß zwar aus historischen Schriften, dass beispielsweise im alten Ägypten Milch fermentiert wurde. Doch den weltweit ältesten Nachweis für den tatsächlichen Konsum von Blauschimmelkäse lieferte nun ein Forscherteam, das außergewöhnlich gut erhaltene prähistorische und historische Exkremente von der Bronze- bis zur Barockzeit aus dem Salzbergwerk Hallstatt (Österreich) untersuchte. Auch Hinweise auf eine mögliche Bierkultur liegen vor. Besonders fruchtbar erwies sich die Kombination aus archäologischen und molekularbiologischen Methoden, die die überraschenden Einblicke in urgeschichtliche Ernährungsgewohnheiten und Lebensmittelproduktion möglich machte. Die Studienergebnisse werden heute, am 13. Oktober, im renommierten Fachmagazin Current Biology veröffentlicht.

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11 Oktober 21

Globale und lokale soziale Ungleichheit im Fokus

Eurac Research, die Steinbeis-Hochschule und BASIS Vinschgau Venosta laden zur internationalen Tagung „(Un)Gleichheit neu denken“ und zu den „Churburger Wirtschaftsgesprächen 2.0“

So sehr die Welt – wie es uns die Pandemie gezeigt hat – notgedrungen eine Schicksalsgemeinschaft bildet, so eng vernetzt wir auch sein mögen, wir leben in einem System, das sich auf Ungleichheiten stützt. Viele Unterschiede bestehen schon seit dem Moment der Geburt und haben Auswirkungen auf die gesamte Biographie eines Menschen. Unsere Wirtschaftsweise verschärft soziale Gefälle und befeuert nicht zuletzt auch die Klimakrise. Was bestehenden Ungleichheitsverhältnissen entgegengesetzt werden kann, ist Kern der zweitägigen Konferenz „(Un)Gleichheit neu denken“ am Donnerstag, 14. Oktober in Bozen und Freitag, 15. Oktober in Schluderns.

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Eurac Research ist ein privates Forschungs-Zentrum mit Sitz in Bozen, Südtirol. Unsere Forscher kommen aus einer Vielzahl von wissenschaftlichen Bereichen und aus allen Teilen der Welt. Gemeinsam widmen sie sich dem, was ihr Beruf und ihre Berufung ist – die Zukunft gestalten.

Was wir tun

Unsere Forschung befasst sich mit den größten Herausforderungen, vor denen wir in Zukunft stehen: Menschen brauchen Gesundheit, Energie, gut funktionierende politische und soziale Systeme und ein intaktes Umfeld. Dies sind komplexe Fragen, und wir suchen nach Antworten in der Interaktion zwischen vielen verschiedenen Disziplinen. Unsere Forschungsarbeit umfasst dabei drei Hauptthemen: lebensfähige Regionen, Vielfalt als lebensförderndes Merkmal, eine gesunde Gesellschaft.

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